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Thema: LEHRE für die Lehrberufe
- Metalltechnik, Mechatronik und Landmaschinentechnik
- Installations-, Elektro- und Gebäudetechniker

Im Auftrag der Landesinnung für Metalltechniker, der  Landesinnung für Mechatroniker und der Landesinnung für Sanitär, Heizungs- und Lüftungstechnik wurden spannende Vorträge und kurze Filme dargeboten.

Im Besonderen wurden durch Diskussionen Berufe und die damit verbundenen Rollenbilder beleuchtet, die Frauenquote in den einzelnen Lehrberufen und die Lehre mit Matura erörtert.

In den gezeigten Kurzfilmen kamen Lehrlinge zu Wort und berichteten von ihrem Arbeitsleben und Ausbildungsoptionen.
(B. Puchinger)

In today’s world it gets more and more important everyday to stand up for your rights. The latest news show that students protest for topics that are of great importance to them. Last Friday on March 15th thousands of young protesters went on the streets of Vienna to stand up for their rights for a better future. (“FridaysForFuture”) The kids of 3c did the same and asked themselves the question if cars were more important than kids.
(J. Vacha)

 

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Ozobots, Thymios??? Noch nie etwas davon gehört? - Roboter, mit denen es uns möglich ist, viele Dinge spielerisch auszuprobieren und zu lernen, wie Roboter funktionieren. Von vorgegeben Farbcodes über manuelle Steuerung bis hin zu einfach geschriebenen Programmen probieren unsere Schülerinnen und Schüler die Funktionen der Roboter.
(H. Glatzer)

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Die Nawi Gruppe und die Burschen der handwerklichen Werkstätten der 4. Klassen besuchten die Müllverbrennungsanlage Spittelau.

Sie verbrennt  jährlich rund 250.000 Tonnen Hausmüll. Dabei entstehen 120.000 Megawattstunden Strom und 500.000 Megawattstunden Fernwärme

Im Jahr 1987 zerstörte ein Brand große Teile der alten Müllverbrennungsanlage. Statt die Anlage abzureißen, wurde sie neu aufgebaut. Die Spittelau sollte ein Kunstwerk sein. Der Umweltschützer, Naturfreund und Künstler Friedensreich Hundertwasser übernahm die Gestaltung.

Im Jahr 1992 wurde das Gebäude fertig gestellt. Die bunte Fassade, die goldene Kugel auf dem Schlot, Dachbegrünung und Baumbepflanzungen machen die neue Spittelau unverwechselbar – und zu einem Wiener Wahrzeichen.

Danke dem AWS, der uns diesen Ausflug ermöglichte.
(H. Glatzer)

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Die fleißigen Nachwuchsprogrammierer des IBF-Workshops „Coding-Robotik“ lernten im ersten Teil spielerisch einfache Befehle auf einer bunten Programmieroberfläche umzusetzen, indem sie Zeichentrickfiguren so programmierten, dass sie ins Ziel gelangten, geometrische Formen zeichneten oder sich miteinander unterhielten. 

Im zweiten Teil ließen wir die Roboter los.

Beebots, programmierbare Roboterbienen, ließen wir um die Wette fahren und sie über vorgedruckte Felder den sicheren Bienenstock erreichen.

Ozobots, kleine Miniroboter, ausgestattet mit Sensoren, mit denen sie Farbkombinationen lesen und umsetzen können, programmierten wir so, dass sie bunt blinkend, sich drehend oder in Zickzackbewegungen ins Ziel fuhren.

Ein Wettrennen durch ein Labyrinth oder ein Zielschießen mit Hilfe von passenden Apps auf dem Tablet waren die Höhepunkte bei unserer Beschäftigung mit den kleinen Robotern.

Microbits, programmierbare Minikärtchen mit LED-Anzeige, zeigten blinkende Herzchen, Smileys und den eigenen leuchtenden Namen auf Tastendruck und bildeten den Abschluss unseres Workshops, bei dem die Kinder die im ersten Teil erlernten Programmierkenntnisse optimal umsetzen konnten.
(M. Blaha)

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Was hat man im alten Ägypten gegessen?
Welche Kleidung trugen die Menschen?
Haben sich die Frauen geschminkt?
Wie schaut eine echte Mumie aus?
Was sind Kanopen?
Kann man die Hieroglyphen entziffern?
Wie hoch sind die Pyramiden von Gizeh?

All diese Fragen und noch viele mehr wurden beim Besuch im Kunsthistorischen Museum beantwortet. Und ihr werdet es nicht glauben: Es gibt sogar Tiermumien von Krokodilen und Mäusen. Außerdem ließen sich die Ägypter die Köpfe kahl scheren und die reichen Leute trugen Perücken.

Unsere Quizfrage: Warum glaubten die Ägypter, dass das Herz nach dem Tod wichtiger ist als das Gehirn?

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Helmut Pichler berichtete dieses Mal über die Seidenstraße. Er bereiste Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan, um das Verschwinden des Aralsees zu dokumentieren.

Wir bekamen Antworten auf folgende Fragen:
*Wie schmeckt der Höcker eines Kamels?
* Warum werden drei Tage alte Schafe geschlachtet?
* Warum stehen die Fabriken am Aralsee leer?
* Warum sterben die Antilopen aus?
*Warum kaufen Chinesen Schiffswracks?
*Wie fühlt es sich an, wenn man bei  -50° Celsius auf ein Plumpsklo gehen muss?

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Überlegen, Tüfteln, Spielen, Denken, Angreifen, ... stehen im Mathematikunterricht der 3B im Mittelpunkt. Wie werden Zahlen potenziert? Was sind Monome, Binome, Polynome? Wie addiert bzw. subtrahiert man Terme? Diesen Fragen gingen die Kinder in den letzten Wochen nach. Bausteine dienten als Hilfsmittel bei der Erforschung der Gesetze der Mathematik.
(B. Puchinger, J. Broidl)

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Wir begaben uns auf eine spannende Reise durch ferne Länder. Von Station zu Station wurde unser Reisetagebuch gefüllt. Zuerst besuchten wir die Hofzwerge des Königs von Benin, dann entdeckten wir die Inuit in Nordamerika mit ihrer praktischen Kleidung und zum Schluss kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wir sahen sogar eine echte Kopftrophäe vom Stamm der Munduruku.

Wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen. Wir könnten euch noch viel mehr Geschichten aus der Ferne erzählen.

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Musik und die bildenden Künste bildeten schon oft eine gelungene Kombination.

Da bot das diesjährige Thema des Raiffeisen-Zeichenwettbewerbs eine gute Vorlage, um bildnerisch darzustellen, was man persönlich mit Musik verbindet und wie sie einen im Leben begleitet und inspiriert.

Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Jahrgängen zeichneten, malten und klebten und „komponierten“ so eine Menge sehenswerter Werke.
(M. Blaha)