.

Der Besuch der Marx Halle ist ein alljährlicher Fixpunkt im IBF-Programm. In diesem Jahr erwarteten uns spannende Einblicke in den Untergang der Titanic. Besonders beeindruckend war wie immer der immersive Charakter, wie Virtual-Reality, der Ausstellung. So lässt sich Geschichte hautnah erleben!

. Die Schüler:innen der 2b erforschten mit ihren Schulmikroskopen Daphnien, besser bekannt als Wasserflöhe. Trotz ihres Namens sind diese faszinierenden Tiere keine Flöhe, sondern Krebstiere. Bei ihren Beobachtungen machten die Jugendlichen eine besondere Entdeckung: Sie konnten ein trächtiges Weibchen beobachten, bei dem auf der Rückenseite aus einem Ei eine winzige Mini-Daphnie schlüpfte.

(J. Friedrich, M. Winauer)

. Fächerübergreifend mit Geschichte beschäftigten sich in dieser Kunststunde die Schülerinnen und Schüler der 2c mit kunstvoll illustrierten Handschriften aus dem Mittelalter, die vor der Erfindung des Buchdrucks von Hand gestaltet wurden und oft wahre Meisterwerke waren.
Inspiriert davon, entwarfen die Kinder eine eigene Initiale. Auf A4-Papier gestalteten sie einen dekorativen Rahmen und setzten einen Buchstaben in den Mittelpunkt. Mit Finelinern entstanden farbenfrohe Designs, bei denen Symmetrie, Balance und der Rahmen als gestalterisches Element im Fokus standen.
Im Hintergrund der Buchstaben wurden Landschaften räumlich dargestellt.


(DV)

. Mit klingenden Saiten startete die 2A im Musikunterricht in die Referate über die Instrumente. Den Anfang machen die Streichinstrumente und so stand in dieser Musikstunde die Violine im Mittelpunkt.

(PJ)
. In der letzten Biologiestunde lernten die Schüler:innen der 2b und 2c über Zellorganellen, die winzigen „Organe" in jeder der Milliarden Zellen unseres Körpers. Doch wie merkt man sich komplizierte Begriffe wie „Mitochondrien" oder „Endoplasmatisches Retikulum"? 

Ganz einfach: indem man das Lernen versüßt! Die Jugendlichen durften auf kreative Weise essbare Zellen aus Süßigkeiten und anderen Leckereien bauen. Nach der Präsentation ihrer bunten Meisterwerke folgte der schönste Teil des Biologieunterrichts: das gemeinsame Vernaschen der selbstgebauten Zellmodelle. Lernen kann so köstlich sein!

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)



. Das war die Frage, die uns beim Ankommen an der TU Wien beim Forum Mathematik - ForMath - gestellt wurde.
Nach dem sehr denkintensiven Workshop musste die 3a feststellen, dass sich unser Leben aus mehr oder wenig komplexen Spielen zusammensetzt, denn als Spiel gilt: 
Es gibt eine Entscheidungssituation.
Es gibt mehrere Entscheidende.
Es gibt gegenseitige Beeinflussung. 
Unser Fazit: Mit der richtigen Strategie ist man besser dran - Nachdenken lohnt sich!!!!!

(GH, GK)





. Die künstlerisch interessierten Schülerinnen dieses Workshops erlernten die Besonderheiten eines Aquarells und setzten diese Kenntnisse gleich um. Es entstanden stimmungsvolle Bilder in den verschiedensten Farbnuancen.

(A.Proy)






. Im IBF-Workshop „Badeperlen selber machen” konnten unsere Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaft hautnah erleben – und das mit allen Sinnen!
Zu Beginn experimentierten die Kinder mit den Rohstoffen von Badeperlen, um dem Sprudeln auf die Spur zu kommen. Schnell stellten sie fest: Das entstehende Kohlendioxid sorgt für das typische sprudelnde Erlebnis.
Anschließend stellten die Kinder ihre eigenen Badeperlen her und lernten die wichtigsten Bestandteile kennen:
Pflegeanteile für geschmeidige Haut
die Sprudelkomponente
Duftstoffe für ein angenehmes Badeerlebnis
Farbstoffe für buntes Wasser
Mit viel Kreativität entstanden individuelle Badeperlen in verschiedenen Farben und Duftnoten.
Der Workshop verband Experimentieren, kreatives Gestalten und Lernen mit allen Sinnen und bereitete den Kindern große Freude.

(PU)
. Im MINT-Unterricht entdeckten die Schülerinnen und Schüler der 2AD die Welt der Optik – und das ganz praktisch!
Sie bauten ihre eigene Camera obscura und experimentierten mit Linsenabstand und Lichteinfall. Schnell stellten sie fest: Das Licht zaubert Bilder, die auf den Kopf gestellt werden!
Mit viel Neugier probierten die Kinder verschiedene Einstellungen aus und freuten sich über die beeindruckenden Projektionen. So lernten sie spielerisch über das Phänomen der Lichtbrechung, über die Entstehung von Bildern und wie Optik funktioniert.
Der Workshop zeigte einmal mehr: Forschen macht Spaß – besonders, wenn man alles selbst ausprobieren kann!
. Die NAWI 3 Gruppe hat ein Projekt zum Thema Kristalle gemacht und im Zuge dessen selbst Geoden mit Eierschalen hergestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

(GH)