. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der EMS Schwadorf besuchten im Rahmen einer Exkursion die UNO-City in Wien. Bei einer interessanten Führung erhielten sie spannende Einblicke in die Arbeit der Vereinten Nationen und lernten die Aufgaben internationaler Organisationen kennen.

Besonders beeindruckend waren die Konferenzsäle, in denen wichtige Entscheidungen für die internationale Zusammenarbeit getroffen werden. Die Exkursion bot den Jugendlichen die Möglichkeit, globale Themen hautnah zu erleben und ihr Wissen über internationale Politik und Diplomatie zu vertiefen.
. Das Lesen von Klassenlektüren wurde bei unserem neuesten Projekt in der 2A und 2D besonders abwechslungsreich gestaltet, da verschiedene Bücher parallel im Einsatz waren. Statt einer Einheitsaufgabe bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler maßgeschneiderte Aufgabenstellungen, die nach den Multiplen Intelligenzen von Howard Gardner entwickelt wurden. Entsprechend ihren individuellen Stärken und Neigungen wählten die Lernenden eigene Zugänge zu den Büchern, wodurch die Aufgaben unterschiedlich komplex, umfangreich und kreativ ausfielen.
Als weitere Komponente kam das sogenannte SAMR-Modell zum Einsatz, das den schrittweisen Einsatz digitaler Medien im Unterricht beschreibt. Der entscheidende Mehrwert dieses Modells liegt darin, dass Technologie nicht nur als bloßer Ersatz für Stift und Papier genutzt wird, sondern das Lernen grundlegend erweitert. Es ermöglicht neue, interaktive Aufgabenformate und Kooperationsmöglichkeiten, die ohne digitale Werkzeuge gar nicht denkbar wären. Dadurch fördert es maßgeblich die Medienkompetenz, Kreativität und Eigenverantwortung der Lernenden.
Die vielfältigen Ergebnisse dieses Projekts haben die Lernenden auf einem digitalen Padlet gesammelt.

(PF, SU)
 
. Der US-Amerikaner Tim Burton ist weltbekannt für seinen düster-skurrilen Stil, der stark vom deutschen Expressionismus geprägt ist. Seine Figuren haben oft extrem hagere, langgezogene Körper und spindeldürre Gliedmaßen. Die Gesichter fallen besonders durch blasse Haut und übergroße, tiefliegende Augen mit dunklen Schattierungen auf. Trotz dieses morbiden Aussehens verleiht Burton seinen Charakteren eine tiefe, verletzliche und oft sehr sympathische Seele. Die Schüler:innen der 2a hatten ihren Spaß beim Kreieren! 

(SU)
. Das jüngste Projekt zur Interessenförderung an der EMS ist das Format der „Digitalen Drehtür“. Dabei vertiefen sich Schüler:innen eigenständig und digital in selbstgewählte Wunschthemen. Dass dieses Lernen extrem praxisnah ist, bewiesen die Teilnehmenden zum Projektabschluss: Jede:r gestaltete ein individuelles Lernprodukt zum persönlichen Lieblingskurs. Mehr Informationen findet man auch noch hinter den QR-Codes versteckt. Das innovative Konzept zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Schule Raum für eigene Interessen und maximale Selbstständigkeit schafft.

(FJ, SU)
. Am 08.06.2026 grüßten die Klassen 1A und 1D mit „Salve!“, denn an diesem Tag besuchten wir die Römerstadt Carnuntum. Bei einer Führung durch die Ausgrabungsstätte und das rekonstruierte Stadtviertel erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in das Leben der Römerinnen und Römer.
Besonders interessant waren das Anprobieren römischer Kleidung und das Schreiben auf Wachstafeln. So wurde Geschichte für die Kinder lebendig und greifbar.

(MC, SD, PA, PJ)
. Im GSP-Unterricht begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 2A und 2D auf eine Zeitreise zu den großen Entdeckungsreisen des Spätmittelalters und der Neuzeit. Sie erforschten unterschiedliche Entdecker und erlebten mit, wie die „weißen Flecken“ auf den Landkarten immer weniger wurden. Neben dem Mut der Seefahrer setzten sich die Lerngruppen auch mit den enormen Schwierigkeiten auf See sowie den positiven und negativen Folgen der Entdeckungen auseinander.
Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte mit digitaler Unterstützung, wodurch zusätzliche Informationen und Karten live eingebunden werden konnten, was die Inhalte besonders transparent gestaltete. So konnten die Jugendlichen ihr Wissen anschaulich teilen und sich gleichzeitig neue historische Kompetenzen aneignen. Um das neu gewonnene Wissen auch in der Praxis zu vertiefen, sehen wir uns im Anschluss an das Projekt passende Exponate im Weltmuseum in Wien an.
 

(SU)
. Auch heuer wurden wieder 16-stündige Erste-Hilfe-Kurse über das Jugendrotkreuz an unserer Schule durchgeführt. 

Mit fundiertem Fachwissen und vielen praktischen Übungen haben unsere Schüler:innen gelernt, wie man in Notfällen richtig reagiert: vom Absetzen eines Notrufes über die stabile Seitenlage bis hin zum Anlegen von Wundverbänden und zur Wiederbelebung mit einem Defibrillator. 

Wir freuen uns, dass die Kurse bei den vierten Klassen auf großes Interesse gestoßen sind und gratulieren den Teilnehmer:innen herzlich zum erfolgreichen Abschluss, der auch für den Führerschein gültig ist!

(RJ, WM)

. Was?! „Keeper of the Lost Cities" gibt es auf Netflix? 

Noch nicht. Doch die Schüler:innen der 3b machen mithilfe von Google Slides und KI-Bildern das Unmögliche möglich. Egal, ob Vorlesebuch aus der Kindheit, cooler Comic, Manga oder Fantasyroman – nach nur drei Deutschstunden präsentieren die Schüler:innen ihre eigene Netflix-Serie inkl. Trailer zu ihrem Lieblingsbuch. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen und machen selbst dem größten Lesemuffel Lust aufs Lesen. 

(J. Brodar, J. Friedrich)

Video 1
Video 2
Video 3

. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2b und 2c durften im Deutschunterricht eigene Sagen schreiben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei entstanden spannende und fantasievolle Geschichten, die oft in ihren Heimatorten wie Klein-Neusiedl oder Enzersdorf spielten. 
Passend zu ihren Sagen gestalteten die Kinder außerdem kreative Zeichnungen. So entstand ein gemeinsames Sagenbuch der Klassen 2b und 2c, auf das alle sehr stolz sein können.

(RJ, FJ)


Zum Sagenbuch
. Die Klasse 1A verbrachte einen abwechslungsreichen Tag in Wien. In der Albertina drehte sich alles um das Thema Kommunikation. Den Unterschied zwischen Beschreiben und Bewerten sowie das bereits bekannte Feedbackgeben nach dem Burger-Modell erprobten die Schülerinnen und Schüler anhand von Gemälden und vernetzten dies gleichzeitig mit der Kommunikation in einer guten Klassengemeinschaft. 
Anschließend tauchten sie in die faszinierende Erlebniswelt von „Mythos Mozart” ein. Animierte Wände und interaktive Stationen machten Mozarts Welt auf beeindruckende Weise erlebbar.

(PA, PJ)