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Nicht nur Kinder und Jugendliche gehen in die Schule. Seit kurzem gibt es in der EMS Schwadorf auch einen vierbeinigen Schüler.

„Bear“, ein Australian Shepard“, soll zu einem Schulbegleithund ausgebildet werden.

Mit Einverständnis der Klasseneltern der 3a und 3b ist Bear nun einmal pro Woche in einer Schulstunde anwesend und findet alles sehr aufregend. Der Schulalltag kann auch für Hunde ganz schön anstrengend sein.

Sein „Frauerl“ Julia Hasenhütl ist selbst in der Lehramtsausbildung an der Universität Wien und kennt die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen durch diverse Projektwochen und Sportaktivitäten, die sie immer wieder im Rahmen ihres Studiums unterstützt und begleitet.

Besonders Spaß machen die Sportstunden, denn da kann Bear auch selbst mitmachen. Ab und zu ist auch „Gio“ dabei, ein bereits ausgebildeter Schulhund, der Bear zeigen soll, wie man es richtig macht.

(M.Hasenhütl)

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Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Badebomben-Workshops machten sich begeistert an die Arbeit und kneteten die Zutaten, färbten die Masse und fügten anschließend passende Duftnoten hinzu.
Nachdem die Zutaten für die sprudelnden Weihnachtsgeschenke noch in die Formen gefüllt worden waren, bastelten wir noch an einer dazugehörenden Verpackung.
Diese Geschenke werden ein Schaum .... äh Traum.  
(M. Blaha)

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... versammelten wir uns am Freitagmorgen, um gemeinsam eine besondere Zeit zu beginnen. Bei einem kleinen, aber sehr stimmungsvollen Gottesdienst wurden der große Schuladventkranz und die Klassenadventkränze gesegnet. Wir erinnerten uns gemeinsam daran, dass Gott jede und jeden Einzelnen liebt und Advent und Weihnachten die Chance in sich tragen einander in Menschlichkeit und Toleranz zu begegnen über Hautfarbe und Religion hinweg. Gott kommt als Mensch zu uns! Machen wir es wie er!
In diesem Sinn, wünsche ich alle Besuchern unserer Homepage einen besinnlichen Advent und gesegnete Weihnachten!

(C. Buda)

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Viel Präzision und Ruhe war im November im Wahlpflichtfach “Deutsch Kreativ” angesagt, als die Schülerinnen und Schüler, mit Stanleymessern bewaffnet, CD-Hüllen zu Leibe rückten. Nach langem Sägen und Kleben sind sie aber doch entstanden: die Holographics, eine Vorrichtung, die es ermöglicht, Videos oder Fotos von Tablets als Hologramme wiederzugeben. Dies geschieht durch eine Projektion der beleuchteten Bilder, die auf eine 45 Grad gestellte Plastikscheibe wiedergegeben wird.
(S. Trappl)

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Auch heuer war der Elternsprechtag Ende November sehr gut besucht. Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit den Lehrerinnen und Lehrern. Erstmals konnten mittels Terminabsprachen die Wartezeiten kurz gehalten werden, somit stand einem entspannten Abend nichts im Wege. Das köstliche Buffet unseres Elternvereines bot Stärkung mit hausgemachten Mehlspeisen und Brötchen.
Ihre Verkaufstalente zeigten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen. Selbst gemachte Marmeladen und Bastelarbeiten konnten erworben werden. Wie jedes Jahr arrangierte die Firma Serringer eine Buchausstellung im Mehrzweckraum, wo so manches sinnvolle Weihnachtsgeschenk bestellt wurde. Erst in den späten Abendstunden ging das kommunikative und durchwegs positive Event der Schulgemeinschaft zu Ende.
(G. Stadler)

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Ein Diktat einmal anders – nicht der Lehrer diktiert den Text, sondern die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen laufen von Textstelle zu Textstelle und schreiben diese nur rein aus dem Gedächtnis zum Thema „Direkte Rede“ in ihr Heft. Obwohl am Ende einige Kinder nach den Laufstrapazen sehr erschöpft waren, hatten sie bei dieser Form des offenen Lernens sehr viel Spaß.
(M. Blaha, P. Weinberger)

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Beim IBF - Workshop “Schnuppern Chemie” wurden Säuren und Basen mithilfe eines selbst hergestellten Indikators aus Rotkrautsaft untersucht. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler wichtige Begriffe kennen und den richtigen Umgang mit chemischen Stoffen und Geräten.

(B. Puchinger)

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In Form eines Hindernisparcours konnten die Schüler der zweiten Klasse im Turnunterricht ihre Fähigkeiten beim Springen verbessern. Mit individuellen Sprüngen über den Kasten sowie unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bei den Hindernissen konnten sich die Kinder im Turnsaal austoben. Das „Highlight“ der Turnstunde war natürlich der Sprung am Trampolin. Nach ausreichendem Training wagten sich einige Schüler mit einer Sprungrolle bzw. einem Salto über das Gerät.
(
R. Karner, P. Weinberger)

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Mit Instrumenten ausgestattet, tüftelten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches “Deutsch Kreativ” dieses Mal an ihren Interpretationen eines Herbstgedichtes, und sorgten damit für Schmunzeln. Mit Klavier, Gitarren, ihren Stimmen und Orff - Instrumenten, aber auch mitunter außergewöhnlichen Geräuschkulissen wie zum Beispiel Aufnahmen von Toilettenspülungen, gaben die Jugendlichen ihre Texte wieder, und begeisterten mit dem breiten Klangspektrum restlos.

(S. Trappl)

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Nachdem diese Aussage in der 3b im Raum stand und Kritik zu Klassenklima und einem harmonischen Miteinander geäußert wurde, durfte eine soziale Lerneinheit nicht fehlen. Mit Hilfe von „Was stört mich“ – Zetterl hatten die SchülerInnen die Möglichkeit ihren Unmut zu äußern und sich Einiges von der Seele zu reden. Diese wurden dann gemeinschaftlich verbrannt. Da Feuer zum einen vernichtet, aber zum anderen auch ein Zeichen für Leben und Wärme ist, wurde somit das Negative symbolisch zerstört und aus dieser Asche ließen wir einen Baum erwachsen – einen Klassenbaum. Dessen Blätter wurden von den Kindern der 3b mit ihren Gedanken beschrieben, wie sie sich Gemeinschaft und den Umgang mit anderen vorstellen. Nun schmückt er die Klassentüre – ein gemeinsamer Stamm, an dem 25 verschieden farbige Blätter wachsen – individuell, wie unsere Kinder. Mit dem Lied „Ein Hoch auf uns“ wurde diese emotionale Lerneinheit feierlich abgeschlossen.
(M. Hubatka, J. Broidl)

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Mit Kompass ausgestattet, verbrachten die Schüler und Schülerinnen der 1b ihre Geographie-Stunde im Freien.
Anfangs waren wir uns noch nicht ganz einig, wo genau Norden liegt, ….. doch gegen Ende der Einheit hatten alle den Durchblick.
Orientierung bei herrlichem Sonnenschein bringt Licht und Freude in den Schulalltag.
(J. Gatscher-Reidl)

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Im Turnsaal können sich nun unsere Kinder in der großen Pause richtig austoben. Am Montag sind die ersten Klassen an der Reihe, am Dienstag die zweiten Klassen, am Mittwoch die dritten Klassen und am Donnerstag die vierten Klassen. Diese Bewegungszeit ist wertvoll und bringt uns  unserem großen Ziel näher:  GESUNDE SCHULE!

Viele kleine Turngeräte laden dazu ein, sich ausgiebig und mit viel Spaß zu bewegen. Nachher fällt das Lernen wieder leichter.
( J. Gatscher-Riedl)

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Auch heuer durften sich die Schülerinnen und Schüler der EMS einem Workshop widmen, der sich um haarige Angelegenheiten kümmert: dem Flechtfrisurenworkshop. So konnten sie sich mit vielen neuen Techniken wie dem Loop aterfall braid, dem Flower braid, der Feather, dem Mermaid braid oder Frisuren mit dem Headband vertraut machen, aber auch bekannte Flechtkreationen wie den Französischen oder Holländischen Zopf und ebenfalls den Fischgrätenzopf wiederholen.

(S.Trappl)

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In den letzten zwei Monaten haben rund 315.000 Flüchtlinge die Grenze zu Österreich überquert – tagtäglich 7.000! Diese Menschen verließen ihr Land mit der Hoffnung in Österreich/Deutschland ein Leben ohne Angst führen zu dürfen. Damit unsere Schüler und Schülerinnen einen „echten“ Einblick in diese Materie gewinnen konnten, luden wir die Leiterin des Jugendservice des RKNOE Daniela Koller zu uns ein. Sie schilderte die Situation in den Flüchtlingslagern  aus erster Hand und konnte somit einige Vorurteile aus der Welt schaffen.
Luna Koller: „Wir hörten einen sehr spannenden, informativen Vortrag zur aktuellen Flüchtlingslage. Frau Koller schilderte ihren genauen Tagesablauf in der Flüchtlingshilfe. Das Österreichische Rote Kreuz hilft, wo es kann und sorgt dafür, dass die Flüchtlinge eine Unterkunft, Essen und Getränke bekommen. „Alle Menschen haben ein Recht auf Hilfe“, dieser Satz hat sich bei mir sehr eingeprägt!
(J. Vacha)

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Einige Schulstunden lang befassten wir uns in der 1a mit dem Thema “DAS MENSCHLICHE SKELETT.” Um zu erforschen, was sich die Schüler und Schülerinnen gemerkt haben, gab es heute eine spielerische Wiederholung. Mit Spielbrett, Spielsteinen und Würfeln wurden Fragen zu Knochenarten, Größe von menschliche Knochen, sowie Knochenverbindungen uvm. erfragt und beantwortet. Die Fotos sprechen für sich.

(E. Koller)

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Es ist wirklich großartig mitanzusehen, mit wie viel Elan und Begeisterung die Schüler und Schülerinnen der 1c an historische Themen herangehen. Innerhalb nur eines Wochenendes stellte mehr als die Hälfte der Klasse Werkzeuge und Waffen aus Naturmaterialien - also nur jene Dinge, die auch den Menschen in der Steinzeig zur Verfügung standen - her und präsentierten diese in der Klasse. Zusätzlich gestalteten wir ein Zeitfenster zur Urgeschichte (Jung-, Altsteinzeit), welches in Form einer Freiarbeit gestaltet wurde. Die selbstgebastelten Werkzeuge und Waffen sowie unser kreatives Lernprodukt können fortan in der Aula bewundert werden. Ein großes Lob an meine kleinen Künstler!
(
J. Vacha)

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Hausgemachte Marmelade aus dem Hause EMS wurde in unserem Workshop hergestellt. Beim Einkauf der Zutaten, dem Einkochen der Marmelade und dem anschließenden Abfüllen haben Schülerinnen und Schüler der ersten, zweiten und dritten Klassen tatkräftig zusammengearbeitet.
Weil auch das Auge mitisst, wurden die Deckel der Gläser noch mit Etiketten gestaltet. Damit niemand mit leerem Magen nach Hause geht, haben wir dann noch den Workshop bei Striezel und Milch ausklingen lassen. Dabei wurde dann auch noch gleich ein bisschen von der selbstgemachten Marmelade verspeist. ? Mahlzeit!
(E. Koller)