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Schon am ersten Dienstag nach den Semesterferien, der an und für sich ein ganz normaler Dienst-Tag war, begehrte der ultra-kurze Fasching heuer sein Dienst-Ende zu feiern. Bald sammelten sich an runden Ecken die Na(ä)rr(inn)en, um alleine mit Freund(inn)en in den Klassen Gesellschaftsspiele zu tanzen. Überraschenderweise startete alsdann die von langer Hand geplante Faschingsdienstags-Party in der Aula. Zahlreiche ungewöhnliche Figuren und so manch eigenartige Gestalten shakten stehend zu leiser Musik mit lautem Krach. Dabei wurde die gesunde Jause in Form von Krapfen (Danke an den Elternverein) ordnungsgemäß atemlos verdaut. Noch in der Dunkelheit traten die Na(ä)rr(inn)en bei strahlendem Sonnenschein blitzeschnelle und vergnügt langsam den Heimweg zum Faschingsumzug an.
(G. Stadler)

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Auch heuer absolvierte wieder eine Schülergruppe der EMS Schwadorf eine Wintersportwoche in Altenmarkt/Zauchensee.Wie schon im letzten Jahr fuhren die dritten Klassen in der letzten Woche vor den wohlverdienten Semesterferien in das Salzburger Land, um ihre Ski- und Snowboardkünste weiter auszubauen.Erstmals nahm heuer eine Alternativgruppe am Skikurs teil, sodass beim Langlaufen, Wandern im Schnee, Bob fahren, Iglu bauen, … auch die weniger Ski- und Snowboardbegeisterten auf ihre Kosten kamen. Beim abendlichen Schlittenfahren, Spieleabend, Kinderdisco und Besuch der Altenmarkter Therme wurde den Kids abseits der Pisten einiges an Action geboten, sodass sie müde ins Bett fielen.
Am Freitag hieß es dann wieder Koffer packen und die 35 Kinder reisten mit ihren vier Begleitlehrern zurück in die Heimat.

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Leider ist die große Krankheitswelle in unserer Schule ausgebrochen und zwölf der angemeldeten Kinder konnten am 28.1. nicht teilnehmen.
Für die 58 Teilnehmer war es allerdings ein super lustiger, sportlicher und sonniger Schitag. Anfangs war es für die Anfänger etwas schwierig, die Ausrüstung anzuziehen. Erste Gehversuche mit den Schiern gelangen aber gleich sehr gut. Bald schon ging es mit dem Zauberteppich bergauf und bereits nach der Mittagspause konnten alle unsere Anfängerschihasen den Kinderlift benützen. Manchmal waren die Fangnetze am Rand der Piste von sehr großer Bedeutung, denn jederzeit und auf Zuruf stehen zu bleiben, war nicht ganz einfach. Ein Gummibärli-Stopp am Steilhang motivierte sehr und steigerte die Erfolgsquote ungemein. Unsere fortgeschrittenen Schihasen konnten den Sessellift auskosten und kamen voll auf ihre Rechnung.
Unser Ziel war es, die Freude am Schifahren zu wecken und neue Bewegungserfahrungen zu vermitteln. Es ist uns gelungen.
(J. Gatscher-Riedl)

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In diesem Workshop stellten wir Masken mit Gipsabdruck her. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler eine Maske, die perfekt auf ihren eigenen Kopf passt, anfertigen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Die Exponate werden im Fasching gute Dienste tun.
(E. Koller)

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Ein gesundes und köstliches Frühstück wurde von den Schülerinnen und Schülern der 4B am 27. Jänner zubereitet. Verschiedene Köstlichkeiten wie Obst, Gemüse, Joghurt, Oliven, magerer Schinken, Käse, Müsli und Nüsse standen neben Kakao, Tee und Orangensaft auf dem Speiseplan. Eine Jause dieser Art fördert nicht nur das gesunde Ernährungsbewusstsein, sondern trägt auch zur Festigung der Klassengemeinschaft bei.
(I. Pober)

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Die vierten Klassen erlebten ein Stück über die aktuelle Flüchtlingsthematik in Form einer Ein-Frau-Performance. Direktes Ansprechen des Publikums und Miteinbeziehung des Publikumsbereichs fesselten nicht nur die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer, die ein modernes Stück über einen fiktiven Krieg in Europa und die daraus entstehenden Flüchtlingsströme sahen.   In der anschließenden Podiumsdiskussion mit der Schauspielerin und dem Choreographen äußerten unsere Schülerinnen und Schüler ihre durchaus erwachsenen Gedanken zum Stück und der realen Flüchtlingssituation.
(M. Blaha)

 

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Nach den Weihnachtsferien freuten sich die Kinder über den ersten Schnee im Schulgarten. Die Freizeitstunde wurde gleich für eine Schneeballschlacht genutzt und es konnte sogar ein Schneemann gebaut werden. Leider war der Schnee schnell wieder geschmolzen, aber wir warten schon sehnsüchtig auf den nächsten Schneefall! :)

(S. Springer)


Mein Angst-ELFchen

gruselig

schreckliche Gestalten

mit schaurigen Augen

ich schrie vor ANGST

TRAUM

(Bianca Buchberger)

 

Mein Angst-ELFchen

Schreckliche Geräusche

Sehr große Gestalt

Ein sehr morsches Haus

Kino

(Jan Breitenseher)

 

Mein Elfchen

gruselig

finstere Gestalten

mit hässlichen haaren

ich renne erschrocken weg

Geschichte

(Julia Saric)

 

Mein Angst- ELFchen

Furchtbar

toter Zombie

mit leuchtenden Augen

ich renne schnell weg

TRAUM

(Victoria Prokop)

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Der Workshop „Werken mit Ton“ fand heuer besonders reges Interesse in den 1. und 2. Klassen.

Die Künstler widmeten sich den verschiedenen Keramiktechniken wie Plattentechnik, Aufbautechnik oder Wulsttechnik. Weiters probierten sich einige der Kinder im Drehen von Bechern und Schüsseln.

Nach dem Schrühbrand (Rohbrand) wurden die Werkstücke mit verschiedenen Dekortechniken wie Auflagedekor oder Glasuren, in einzigartige Kunstwerke verwandelt. Sehen Sie selbst und bewundern Sie die Kostbarkeiten.
(B. Puchinger)

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On Wednesday January 20th we were more than happy to welcome the actors and actresses of Vienna’s English Theatre! Here’s a brief overview of the show:
Davy a likeable, good-looking and self-obsessed boy and Chloe an attractive, bright and easy-going girl – both 16 years old are in a relationship. Davy dreams of being a popstar, fortunately the talent show “The Fame Game” hosts a casting in their town. Chloe offers to support him and after a few minutes the producers decide they should sing a duet. The PR people manipulate them to lie about disorders like anorexia and depressions to make them more attractive and interesting for the audience. They both get into boot camp. On their big day the producers tell Chloe that Davy isn’t suitable for the show and that she should decide between him and the talent show. She chooses the show! Davy is horribly disappointed. He tells the tabloid press about their lies and Chloe gets dismissed from the show. After a while they meet face to face and are reminiscing about their past and speak about the
unpleasant truth. In the end they sort out their issues and become friends again.
(
J. Vacha)

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Vermehrt Gedanken über die Zukunft machen sich die Kinder der vierten Klassen  - so auch im Rahmen des vom Elternverein unterstützten Projekts “Schulkino Plus”. Ausgehend vom Film “Billy Elliot - I will dance” erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass einem manchmal auch Steine in den Weg gelegt werden können und man um seine Träume kämpfen kann und soll.

Sie stellten sich selbst die Fragen, wo sie sich in den nächsten Jahren sehen - beruflich, in der Freizeit und reflektierten über ihre Talente und Vorlieben. Mithilfe von Collagen und Gesprächen wurde die Thematik individuell vertieft. Für die Zukunft viel Glück wünschten einander die Jugendlichen am Ende des Tages durch das Weiterreichen des rosa Glücksschweinchens.

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Minibücher waren als Endprodukt unseres Leseprojekts in den vierten Klassen gefragt. Diese enthalten viel Engagement, Zeit, Kreativität und Fantasie und wie man sehen kann, hat es sich ausgezahlt sich mit einem literarischen Werk intensiv auseinanderzusetzen.
Durch die Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Himberg ist es uns möglich den Schülerinnen und Schülern aktuelle Literatur anbieten zu können, die sie mit Hilfe des Webkatalogs der Bücherei selbst aussuchen können. Fantasy-Romane, Jugendthriller, Krimis, Jugendromane, Abenteuerromane u.a. wurden verschlungen und in einem Minibuch nach Vorgaben bearbeitet.

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Als Alternative zum derzeit gesperrten Schwimmbad begeben sich die Mädchen der 1. Klassen zwei Mal wöchentlich auf eine Walking- Tour durch Schwadorf.
Wie man sieht, sind sie mit Spaß und Elan dabei!
(I. Pober)
 

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In diesem Schuljahr haben wir uns als Schulgemeinschaft erstmalig an der Aktion Ö3 WUNDERTÜTE MACHT SCHULE beteiligt. Alte Handys werden hier zum wertvollen „Spender“ und „Helfer“ für benachteiligte und arme Familien. Mit großem Einsatz haben unsere Schülerinnen und Schüler alte Geräte gesammelt. Allen, die uns dabei unterstützt haben, sei auf diesem Weg ein herzliches „Danke!“ gesagt.

(C. Buda)

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Die Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen bestaunten am 21. Dezember die Unterwasserwelt im Haus des Meeres in Wien. Schon beim Eintreten begrüßte uns ein Krokodil in einer sehr starren Haltung, sodass sich einige Kinder nicht sicher waren, ob es denn wirklich echt sei. Der Ausflug war zugleich ein Fitnesstraining, denn flott ging es immer wieder die Stiegen auf und ab im Flakturm mit neun Stockwerken. Anschließend besuchten wir die Dame, der wir unsere Schulpflicht verdanken. Der Christkindlmarkt am Maria-Theresien- Platz brachte uns alle so richtig in Weihnachtsstimmung.
(J. Gatscher-Riedl)

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Am 7. und 8. Jänner hatten die 1. Klassen ihren zweiten fächerübergreifenden Intensivtag: unsere Sinne.

Zu diesem Thema besuchte uns der Blindenhund Lea mit seinem Herrchen und Frauchen.

Die Kids lernten einiges über die Blindenschrift (Brailleschrift), Wäsche pflegen, …. einfach wie das Leben zu bewerkstelligen ist, wenn man seh - technisch eingeschränkt ist.

Im praktischen Teil des Workshops gab es eine “blinde Jause”, Rätsel in Brailleschrift und den Umgang mit dem Blindenhund Lea.
(E.Koller,J.Gatscher Riedl, P. Weinberger)

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Auch heuer fanden wieder kurz vor den Weihnachtsferien  die bei  den Schülern heiß begehrten Hallenturniere statt. Im Gymnasium in Schwechat konnten sich die Kids bei spannenden und qualitativ hochwertigen Spielen gegen Gleichaltrige aus anderen Schulen des Bezirks messen und ihre fußballerischen Fähigkeiten zeigen.
Aus Sicht der EMS Schwadorf konnte vor allem die U13-Mannschaft auf dem Parkett mit guten Leistungen überzeugen. Im kleinen Finale setzte man sich gegen die Sportmittelschule Schwechat Schmidgasse durch und sicherte sich schlussendlich den 3. Platz.
Bei den etwas Größeren lief es leider nicht ganz wie gewünscht. Die U15 musste sich nach spannenden und hitzigen Spielen mit einem Platz im unteren Tabellenbereich zufrieden geben.

(R. Karner)