. Die Natur erwacht – und die Schülerinnen der dritten Klasse Mediendesign haben genau hingeschaut. Ihre Aufgabe: Frühlingsboten per Kamera einfangen, nah herangehen, den Hintergrund verschwimmen lassen und allein die Blüte in den Mittelpunkt stellen.
Die Ergebnisse sprechen für sich: violette Krokusse, leuchtende Tulpen, zarte Schneeglöckchen, ein einzelnes Gänseblümchen auf dem Boden – und eine aufmerksame Amsel zwischen den Zweigen. Jede Aufnahme erzählt vom Frühling auf ihre ganz eigene Art.
Neben Technik und Bildkomposition übten die 13-Jährigen dabei das Wesentliche: bewusstes Sehen – eine Grundlage im Mediendesign wie in der Fotografie.

(BL)










. Die 2a blickt hinter die Kulissen des ORF
Als öffentlich-rechtlicher Rundfunk versorgt der ORF ganz Österreich mit Nachrichten. Aber wie gelangen die Informationen vom Ort des Geschehens direkt ins Wohnzimmer? Um das herauszufinden, beschäftigte sich die 2a intensiv mit den Abläufen und Berufen in der Medienwelt. Dieses Vorwissen bildete das Fundament für ihr eigenes Projekt: Die Kinder produzierten gelungene Nachrichtenbeiträge und präsentierten diese souverän in unterschiedlichen Formaten – von klassischem TV und Radio bis hin zu modernen TikTok-Clips. Medienkompetenz zum Anfassen. 

(SU, PF)

. Manchmal wünscht man sich, man wäre durchsichtig. Man könnte sich leichter verstecken, müsste vielleicht beim Arzt nicht mehr zum Röntgen oder am Flughafen durch den Scanner gehen. 

Ausgehend von einer abstrakten Grafik eines französischen Künstlers nahmen die Künstler:innen der 1B Zeitschriften zur Hand und schufen sehr unterschiedliche Arbeiten, die
einladen, genauer hinzusehen, um Einzelheiten zu entdecken. 

(BL)









. Selbst einen Film zu drehen, ist nicht unmöglich – aber es erfordert Vorarbeit. Das erlebten die kreativen Talente in unserem IBF-Workshop.
Einleitend besprachen wir gemeinsam, wie Einzelbilder – ähnlich wie beim Daumenkino – zu einer Bewegung werden, wenn man sie hintereinander ablaufen lässt. Außerdem lernten wir die App kennen, mit der wir arbeiten würden.
Dann ging es ans Drehen: Mit Lego, Playmobil und Knetmasse entstanden witzige Kurzfilme – von der ersten Idee bis zum fertigen Film.
Einige der kleinen Meisterwerke gibt es natürlich auch zu sehen. Jetzt auch in Ihrem EMS-Kino!

(BL)

Video 1
Video 2
Video 3
Video 4

 

. Anhand eines Kapitels des Buches “Der kleine Prinz” und seiner Erfahrungen mit dem Zeichnen stiegen wir in diese Stunde ein. 

Dieser zeichnet, angeregt von einem Buch über den Dschungel und der Geschichte einer Boa und ihrer Beute, eine ebensolche, die einen Elefanten verschluckt hat. 
Als er sein Werk den Erwachsenen vorlegt, wirken diese verständnislos, da sie in der Zeichnung nicht das gefährliche Reptil, sondern einen Hut erkennen. 

Die Kinder ließen sich zuerst eine schmackhafte Beute für ihre Riesenschlangen einfallen und legten dann ein weiteres Blatt darüber, um die Schlange zu zeichnen und zu gestalten. 

Wer nun also wissen möchte, was im Inneren der Schlange steckt, der muss nicht lange grübeln, sondern kann, einem tierischen Röntgenapparat gleich, einfach das Blatt heben, um nachzusehen. 
Und keine Angst – unsere Schlangen haben in letzter Zeit ziemlich viel verspeist und sind deshalb hoffentlich auch noch lange satt. 

(BL)









. Wie viel Farbe und Struktur steckt in einer Iris? Die Schülerinnen der dritten Klasse Mediendesign sind dieser Frage mit der Kamera nachgegangen. Die Herausforderung: natürliches Licht nutzen, Schärfe halten, den Ausschnitt auf das Wesentliche reduzieren.
Wer keinen Reflektor hatte, behalf sich mit Alufolie – leicht angewinkelt unter das Auge gehalten, lenkt sie das Licht gezielt nach oben. Nachbearbeitung war erlaubt, das Auge musste aber eindeutig als das eigene erkennbar bleiben. 

(BL)










. Dem Osterhasen ein bisschen unter die Arme gegriffen haben Schülerinnen der 1. Klassen: Ausgeblasene Hühnereier wurden mit Acrylfarben bemalt, mit Federn, Seidenpapier, Kümmel und Wackelaugen beklebt und so in zauberhafte Tiere für den Osterstrauch verwandelt. 





. Kurz vor den Osterferien konnte man ungewohnte Töne im Schulhaus vernehmen: Der Musikverein Schwadorf besuchte unsere ersten und zweiten Klassen, um die Welt der Blasmusik vorzustellen.
Nach einem kurzen Vortrag samt schwungvoller Kostprobe der Musiker:innen durften die Kinder selbst aktiv werden. An verschiedenen Stationen wurden die Instrumente genau unter die Lupe genommen. Ob die glänzende Trompete, das tiefe Tenorhorn oder die beeindruckende Posaune – für jeden war etwas dabei.
Das Highlight war natürlich das Selberausprobieren: Wer kann der Trompete einen Ton entlocken?
Und wie schafft man es, dass die Querflöte so bezaubernd hell klingt?
Mit roten Wangen und viel Puste bewiesen unsere Nachwuchsmusiker:innen echtes Talent. Ziel des Besuchs war es, das Interesse an der Musik zu wecken und den Kindern zu zeigen, wie viel Spaß es macht, gemeinsam im Verein zu musizieren.
Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder des Musikvereins für diesen ehrenamtlichen Einsatz und die tolle Motivation unserer Schülerinnen und Schüler! Interesse geweckt? Wer Lust hat, ein Instrument zu lernen oder einmal bei einer Probe vorbeizuschauen, kann sich direkt beim Musikverein melden.