. Wenn früh am Morgen die Werksirene dröhnt ...
… dann wird Wirtschaftskunde in der 1C unterrichtet! Das Klassenzimmer der 1C wurde am 13.02. kurzerhand zur Mini-Wirtschaftszone erklärt. Statt Hefteinträgen hieß es: Schere heraus, Papier her – Faschingsgirlandenproduktion auf Hochtouren! Für jede fertige Girlande gab es ordentlich Spielgeld aufs Konto.
Doch kaum war der „Lohn“ da, klopfte schon das Finanzamt an – in Form fiktiver Steuern. Die anfängliche Empörung („Waaas, ich muss was abgeben?“) wich schnell der Erkenntnis: So läuft das auch im echten Leben.
Mit dem verbliebenen Nettogehalt konnten sich die fleißigen Jungunternehmerinnen und -unternehmer einen Hausübungsgutschein kaufen – quasi die Dividende des Tages.
Fazit: Girlanden wurden geklebt, Steuern gezahlt und ganz nebenbei verstanden, dass Geldverdienen gar nicht so leicht ist – und Abgeben noch weniger.