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HTML, CSS, JavaScript - diese drei Begriffe und ihre Grundlagen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses IBF-Workshops kennen.
M
it einem Editor bastelten wir ein HTML-Gerüst mit Überschriften, Listen und beweglichen Texten, bauten einen Roboter und gestalteten ihn mit CSS und ergänzten ihn über JavaScript mit beweglichen Elementen und Texteingabefenstern. 

(BL)

. Die 3a durfte die Polizeiinspektion Bruck an der Leitha besuchen. Wir erfuhren, wie man Polizist:in wird, was dich in diesem Beruf erwartet, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Einsätze zu absolvieren sind. Wir sahen außerdem eine Arrestzelle und ein Polizeiauto von innen und durften die Schutzausrüstung anprobieren.

(GH/GK)
. Der Arbeitsauftrag im Wahlpflichtfach „Kreatives Gestalten“ der 3. Klassen war einmal ein etwas anderer: 
- Ziehe eine Kunstkarte.
- Recherchiere im Internet über den Künstler/die Künstlerin und über die jeweilige  Zeitepoche in der Kunst. Mache dazu eine Mindmap oder eine Kurzzusammenfassung oder ....
-    Gestalte dein persönliches Kunstbild, du hast drei Möglichkeiten:
    1. Klebe die Karte auf und male bzw. zeichne weiter.
    2. Klebe die Karte auf und verfremde das Bild.
    3. Sei ein ,,Kunstfälscher" und male bzw. zeichne dein Bild nach.
- Präsentiere deinen Kassenkolleginnen und –kollegen deine Arbeiten.

(PA/MV)
. Am 04.03. haben die 1B und 1C eine der vermutlich letzten Chancen auf einen Eislauf-Ausflug genutzt. Schon beim Betreten der Bahn war die Stimmung cool – im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem alle ihre Schlittschuhe geschnürt hatten, wagten sich die Ersten mutig aufs Eis.
Doch egal, ob Anfänger oder Profi – am Ende des Tages waren alle in Fahrt gekommen! Besonders schön war zu sehen, wie sich die Kinder gegenseitig halfen und motivierten. So wurde aus einem rutschigen Start ein lustiges Gemeinschaftserlebnis. Dieser Ausflug hat gezeigt: Wenn man zusammenhält, läuft selbst auf glattem Eis alles bestens.

(HU, BC, FC, MI, WG )
. Im Physikunterricht wurde es vorige Woche frostig und vor allem kreativ. Dank einer ordentlichen Portion Pulverschnee am Freitag verwandelte sich das Schulgelände kurzzeitig in ein Forschungslabor mit Schneemann-Produktion.
Zunächst war alles ganz wissenschaftlich: Wasser ist bei Kälte fest, als Schnee wunderbar formbar und offenbar ideal für große und kleine Schneemänner. Kaum stand das Kunstwerk, wurde es auch schon zum Versuchsobjekt, und Teile der Schneemänner sowie das Baumaterial wanderten in den warmen Klassenraum. Was eben noch solide wirkte, verflüssigte sich binnen Augenblicken – sehr zur Erheiterung der Klasse.
Krönender Abschluss: Mit ausreichender Wärme und etwas Zeit wird Wasser sogar dampfförmig. Unsere Schnee-Experimente verabschiedeten sich also nicht nur in eine Pfütze, sondern quasi in Luft.
Auch der Schneemann im Vorgarten wurde zum tragischen Helden der Thermodynamik – erst fest, dann flüssig, schließlich dampfförmig.

(PU)



. Welche Personengruppen nützen die unterstützenden Angebote der Caritas? 
Welche Gründe für Armut gibt es? 
Wer gilt in Österreich als armutsgefährdet? 
Aus welchen möglichen Bausteinen setzen sich die (notwendigen) monatlichen Ausgaben eines Ein-Personen-Haushalts zusammen? 
Wo liegt aktuell die statistische Einkommensgrenze für Armutsgefährdung?
Warum gibt es in einem reichen Land wie Österreich überhaupt Armut? 
Wie kann sich Armut bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar machen? 
Wie hoch ist der Prozentsatz bei jenen jungen Menschen, die es schaffen, den Armutskreislauf zu durchbrechen?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekamen die Schüler:innen der 2a durch einen Workshop der youngCaritas im Rahmen des Religionsunterrichts. Ziel war, Ursachen und Folgen von Armut in Österreich zu beleuchten, indem sie sich mit Fakten und sozialer Ausgrenzung auseinandersetzten, um ein tieferes Bewusstsein für die Situation Betroffener zu entwickeln. Der nächste Schritt wird unser persönliches Engagement sein, um zu unterstützen … 
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(SU)
. Da die Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne andere Kleinigkeiten statt Blumenstecker gestalten wollte, haben wir kurzerhand ein wenig das Programm geändert und Ohrringe, Ringe und Schlüsselanhänger aus der Modelliermasse hergestellt. 

So entstanden kleine Spiegeleier, Lollys, tolle Blumen und allerlei Tierarten mit Kawaii-Gesichtern (kawaii = koreanisch => süß). Die fertigen Ergebnisse kann man nicht nur auf unserem Cover-Bild bewundern, sondern sie schmücken hoffentlich bald die Kinderzimmer, werden als Schmuck getragen oder weitergeschenkt, um jemand anderem eine Freude zu machen. 

(BL)



. Am 25. Februar unternahmen die 2a und die 2d einen sportlichen Ausflug zum überdachten Eislaufplatz in Traiskirchen. Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung wagten sich alle Schülerinnen und Schüler aufs Eis.
Ob erste Schritte auf Eislaufschuhen oder schon geübte Runden – der Spaß stand für alle im Vordergrund. Es wurde gelacht, geübt und gemeinsam gefahren, sodass die Zeit wie im Flug verging.
Der Ausflug war ein voller Erfolg und wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.


(SK)