. Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt - ebenso kreativ und fröhlich wie sein Name klingt, sind die Bilder der Künstler:innen der 2a. Angelehnt an seine Formen, Farben und Bilder, gestalteten sie in liebevoller detaillierter Feinarbeit ihre eigenen verspielten Landschaften. Gewisse Ähnlichkeiten sind da schon zu bemerken.

 

(SU)



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Das „dunkle" Wien der letzten Jahrhunderte wurde beim Besuch der 3. Klassen im Wiener Kriminalmuseum wieder lebendig. Unsere Zeitreise führte uns von der ersten (und einzigen) Hexenverbrennung Wiens über ein vereiteltes Attentat auf Kaiser Franz Joseph bis hin in die Neuzeit zu modernen Serienmördern. Blutige Handschuhe, Henkerswerkzeug und Zeitungsberichte lassen vergangene Taten erneut aufleben und liefern viel Inspiration für kommende Kriminalgeschichten. Man darf gespannt sein!


(J. Brodar, J. Friedrich, J. Rosenauer, H. Glatzer, C. Proy)

. Der berühmte Fantasy-Autor George R. R. Martin sagte einst: „A reader lives a thousand lives before he dies. The man who never reads lives only one."

Und in eines dieser Leben tauchten die Schüler:innen der 2b in eine wahrlich magische Welt ein! Dank der Klassenlektüre „Harry Potter und der Stein der Weisen" konnten sie auf Besen fliegen, Zauber wirken und gegen fantastische Kreaturen antreten. Diese Abenteuer lieferten jede Menge Inspiration für wahrlich zauberhafte Fantasiegeschichten!

(J. Friedrich, J. Rosenauer)
. Sie fragen sich, warum die Mammuts ausgestorben sind? Vermutlich, weil sie es mit Jäger:innen vom Schlag der 1BC zu tun hatten! Am 21.10. haben die beiden Klassen im Zuge einer ganztägigen Exkursion das Urgeschichtemuseum Mamuz in Asparn an der Zaya erforscht. Dort konnten sie nicht nur mit ihrem historischen Wissen brillieren (wirklich, beide Tourguides haben die Kinder sehr gelobt), sondern sich auch als Mammutjäger:innen versuchen und erneut das Feuermachen erproben – die nächste Eiszeit kann kommen, wir sind bereit! 

(BC, HU, MI, WG)

. In der Unterrichtsreihe „Klimawandel" führten die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c in den letzten Wochen zahlreiche Experimente zur Absorption und Reflexion, zum Albedo, zum Treibhauseffekt, zur Fotosynthese und zu den Treibhausgasen durch. Diese unterschiedlichen Versuche waren notwendig, um das vielschichtige Thema „Klimawandel" umfassend zu beleuchten und ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zu ermöglichen. Zum Abschluss gestalteten die Klassen wunderbar übersichtliche und anschauliche Lapbooks, die Interessierte nun in der Aula bewundern können.

Doch trotz unseres neu gewonnenen Wissens lässt uns die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel oftmals ratlos oder fast hoffnungslos zurück. Um diesem Gefühl entgegenzuwirken, bildeten die letzten Worte von Jane Goodall, einer berühmten Umweltaktivistin, den Abschluss dieser Unterrichtsreihe:
„Every single day you live, you make a difference in the world and you get to choose the difference that you make."

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)
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Wusstest du, dass … 


… Schwadorf einen Stein der Selbstständigkeit besitzt?

… im Pfarrgarten ein Ginkgo Baum zu bewundern ist?

… die 3c gerne auf Entdeckungstour geht?

… neugierige Kinder immer die tollsten und kreativsten Ideen haben?

 

(GR)

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In den letzten Wochen erlebten die Schüler:innen der 1c ihren ersten MINT-Themenblock zum Bewegungsapparat. Dabei nahmen sie Knochen, Gelenke und Sehnen genau unter die Lupe und erforschten deren Aufbau und Funktion. Das gewonnene Wissen setzten die Schüler:innen praktisch um: Sie bauten Gelenkmodelle nach und übertrugen die Prinzipien der Biomechanik auf technische Konstruktionen. So entstanden stabile Brücken und funktionsfähige bionische Hände. Der Themenblock zeigte eindrucksvoll, wie Biologie und Technik Hand in Hand gehen und kreative Lösungen ermöglichen.


(J. Friedrich, Y. Reichart)

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ChatGPT ist ganz schön durstig! Es trinkt nach 20 Fragen ca. 0,5 L Wasser. Doch wie kann eine künstliche Intelligenz Flüssigkeit zu sich nehmen?

 

Die Schüler:innen der 3b setzten sich im Unterricht „Digitale Grundbildung" mit dieser und vielen weiteren spannenden Fragen auseinander. Während sie bereits im letzten Jahr gelernt haben, wie sie KI als Lernhelfer nutzen können, beschäftigten sie sich nun mit den Schattenseiten von ChatGPT, Gemini und Co. So lernten sie neben dem immensen Wasserverbrauch für die Kühlung der Server auch von den Unmengen an Strom, die durch Suchanfragen mit KI verbraucht werden, und den dabei entstehenden Mengen an CO?. Gerade in Zeiten der Klimakrise sollten wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit KI pflegen – die Stunde hat uns die Augen dafür geöffnet.

 

(J. Friedrich)