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Wusstest du, dass … 


… Schwadorf einen Stein der Selbstständigkeit besitzt?

… im Pfarrgarten ein Ginkgo Baum zu bewundern ist?

… die 3c gerne auf Entdeckungstour geht?

… neugierige Kinder immer die tollsten und kreativsten Ideen haben?

 

(GR)

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ChatGPT ist ganz schön durstig! Es trinkt nach 20 Fragen ca. 0,5 L Wasser. Doch wie kann eine künstliche Intelligenz Flüssigkeit zu sich nehmen?

 

Die Schüler:innen der 3b setzten sich im Unterricht „Digitale Grundbildung" mit dieser und vielen weiteren spannenden Fragen auseinander. Während sie bereits im letzten Jahr gelernt haben, wie sie KI als Lernhelfer nutzen können, beschäftigten sie sich nun mit den Schattenseiten von ChatGPT, Gemini und Co. So lernten sie neben dem immensen Wasserverbrauch für die Kühlung der Server auch von den Unmengen an Strom, die durch Suchanfragen mit KI verbraucht werden, und den dabei entstehenden Mengen an CO?. Gerade in Zeiten der Klimakrise sollten wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit KI pflegen – die Stunde hat uns die Augen dafür geöffnet.

 

(J. Friedrich)

. We were working in the school late one night
When our eyes beheld a spooky sight
For our class, from their desks began to rise
And suddenly, to our surprise
They did the Monster Mash!
It was a graveyard smash!
It caught on in a flash!
They did the Monster Mash!
Happy Halloween aus der 1C! :)



(BJ, WG)
. Der berühmte Fantasy-Autor George R. R. Martin sagte einst: „A reader lives a thousand lives before he dies. The man who never reads lives only one."

Und in eines dieser Leben tauchten die Schüler:innen der 2b in eine wahrlich magische Welt ein! Dank der Klassenlektüre „Harry Potter und der Stein der Weisen" konnten sie auf Besen fliegen, Zauber wirken und gegen fantastische Kreaturen antreten. Diese Abenteuer lieferten jede Menge Inspiration für wahrlich zauberhafte Fantasiegeschichten!

(J. Friedrich, J. Rosenauer)
. Ein Dialog zwischen Natur und Zivilisation, bei dem Treibholz als Symbol für natürliche Kreisläufe auf Plastik als Zeugnis menschlichen Eingreifens trifft – dieses Zusammenspiel steht im Zentrum des Kunstwerks, mit dem die Klasse 3b am Kreativwettbewerb „Danube Art" teilnimmt und damit ihr fächerübergreifendes MINKT-Projekt zum Thema „Gewässer" abschließt. Die Idee dazu entstand bereits während der Nationalparktage in Petronell-Carnuntum Anfang September, als die Schüler:innen bei ihrer Erkundung der Donauauen auf zahlreiche Plastikabfälle an den Ufern stießen, diese wurden spontan aufsammelten und kurz darauf beschlossen, die gestrandeten menschlichen Spuren in Kunst zu verwandeln.
Das entstandene Mobile trägt den Titel „Stranded and Reborn – gestrandet und wiedergeboren". Zwei Äste aus Schwemmholz, selbst am Ufer gestrandet, bilden die Basis des Werks. An ihnen hängen Fische, Quallen und Seesterne, die aus dem gesammelten Plastikmüll gefertigt wurden – Wasserbewohner, wiedergeboren aus genau jenem Material, das ihre natürlichen Lebensräume bedroht.

(J. Friedrich)
. In der Unterrichtsreihe „Klimawandel" führten die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c in den letzten Wochen zahlreiche Experimente zur Absorption und Reflexion, zum Albedo, zum Treibhauseffekt, zur Fotosynthese und zu den Treibhausgasen durch. Diese unterschiedlichen Versuche waren notwendig, um das vielschichtige Thema „Klimawandel" umfassend zu beleuchten und ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zu ermöglichen. Zum Abschluss gestalteten die Klassen wunderbar übersichtliche und anschauliche Lapbooks, die Interessierte nun in der Aula bewundern können.

Doch trotz unseres neu gewonnenen Wissens lässt uns die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel oftmals ratlos oder fast hoffnungslos zurück. Um diesem Gefühl entgegenzuwirken, bildeten die letzten Worte von Jane Goodall, einer berühmten Umweltaktivistin, den Abschluss dieser Unterrichtsreihe:
„Every single day you live, you make a difference in the world and you get to choose the difference that you make."

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)
. Die 3a durfte das spannende Großbauprojekt der Stadtstraße in Wien 22 vor Ort besuchen. Besonders aufregend war der Besuch im Tunnel, bei dem die Kinder, ausgestattet mit Helmen und Warnwesten, einen hautnahen Einblick in die Bauwelt erhielten. 
An dem Projekt arbeiten viele Menschen, die verschiedene Berufe ausüben: Ingenieurinnen, Bauarbeiter, Vermessungstechniker und Sicherheitsfachleute.
Ein besonderer Dank gilt der Firma Porr, die diesen Besuch ermöglicht hat.

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In den letzten Wochen erlebten die Schüler:innen der 1c ihren ersten MINT-Themenblock zum Bewegungsapparat. Dabei nahmen sie Knochen, Gelenke und Sehnen genau unter die Lupe und erforschten deren Aufbau und Funktion. Das gewonnene Wissen setzten die Schüler:innen praktisch um: Sie bauten Gelenkmodelle nach und übertrugen die Prinzipien der Biomechanik auf technische Konstruktionen. So entstanden stabile Brücken und funktionsfähige bionische Hände. Der Themenblock zeigte eindrucksvoll, wie Biologie und Technik Hand in Hand gehen und kreative Lösungen ermöglichen.


(J. Friedrich, Y. Reichart)