. Am Montag erkundeten unsere 4. Klassen das Wien der Habsburger. 
Erster Halt: Das Kaiserin-Sisi-Museum in der Hofburg. Dort staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht über Kaiserin Elisabeths Frisuren, Kleider und den kaiserlichen Luxus. Manche fanden sogar, Sisi hätte bestimmt einen eigenen Instagram-Account gehabt, und zwar mit mehr Followern als alle Kinder zusammen!
Weiter ging es in die Kaisergruft. Ein bisschen gruselig, ein bisschen spannend und für alle definitiv ein Ort, den man nicht jeden Tag besucht. Die prunkvollen Sarkophage sorgten für großes Staunen.
Zum krönenden Abschluss des Tages zogen wir in Richtung Christkindlmarkt am Rathausplatz. Zwischen glänzenden Lichtern, duftenden Ständen und dem einen oder anderen Kinderpunsch fühlten sich alle wie in einem echten Weihnachtsfilm.

(MA, TI, JU, NI, BU, KL)

. Padeltennis als Trendsportart kommt bei den Kindern richtig gut an, das hat man dieses Jahr deutlich gesehen. Aufgrund der vielen Anmeldungen musste der IBF-Padeltennis-Kurs gleich sechsmal stattfinden, wobei das Talent und die Begeisterung
der Kinder besonders beeindruckend waren. Ein großes Dankeschön an die Gemeinde für die Unterstützung und die Fahrten zum Padeldome Erdberg.

. Um herauszufinden, wie das Auge funktioniert, beschäftigten sich die Klassen 2A und 2D bereits im Oktober theoretisch mit unserem Sinnesorgan. Mit dem passenden Hintergrundwissen im Gepäck starteten sie dann im Dezember in die praktische Arbeit: das Erstellen eines Augenmodells.
Aus langweiligen Styroporkugeln wurden detailreiche Modelle unseres Auges, welche in der Vitrine im 1. Stock bestaunt werden können.
Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, wie viel anatomisch zu einem Auge dazugehört und wie wenig davon von außen ersichtlich ist.
Wer sein Wissen zum Aufbau des Auges also auffrischen möchte, kann sich die Modelle gerne ansehen.

(PU, RE)



. Alle Jahre wieder wird der Workshop IBF abgehalten, und auch heuer nahmen viele Kinder aus allen vier Jahrgängen teil. Mit viel Begeisterung und Fantasie ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken des Modellierens kennen und probierten diese sofort aus.

Zum Abschluss wurden die Kunstwerke glasiert und sorgfältig fertiggestellt. Kurz vor Weihnachten konnten die Kinder ihre Werke stolz mit nach Hause nehmen und Familie oder Freunde mit ihren selbst gestalteten Kunststücken überraschen.

(PU)

. Windräder prägen das Ortsbild zahlreicher Gemeinden im Bezirk Bruck. Doch wie erzeugen sie Strom? Und wie genau funktioniert die Photovoltaikanlage meines Onkels?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Schüler:innen der 3b zum Auftakt des MINT-Schwerpunktes „Energie“. Im Rahmen eines Stationenbetriebs der EVN führten sie Experimente zur Wind-, Wasser- und Sonnenenergie durch und testeten mithilfe kleiner, akkubetriebener Autos, wie sich diese Energieformen speichern lassen.

(J. Friedrich, M. Winauer)





. Ja, das geht und macht richtig Spaß! Die Mädchen der 1. Klassen spielten „Schere, Stein, Papier“ und kombinierten das Spiel mit dem Springen durch Reifen. Dabei waren Schnelligkeit, Koordination und Aufmerksamkeit gefragt. Mit viel Begeisterung feuerten sich die Schülerinnen gegenseitig an, so wurde spielerisch Bewegung gefördert und der gemeinsame Spaß stand im Mittelpunkt.

(BJ)




. Was?! Einhörner gibt es wirklich?
Vielleicht nicht in Schwadorf, doch in der Wiener Schatzkammer sind mehrere Gegenstände aus sogenanntem „Einhorn-Horn“ ausgestellt. So konnten die Schüler:innen der 3b ein prachtvoll verziertes Zepter bewundern, das der Habsburger Kaiser Matthias bei seiner Krönung zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1612 überreicht bekam. Dass es sich bei dem Material jedoch nicht um das Horn eines Fabelwesens handelte, sondern vielmehr um den gigantischen Stoßzahn eines Narwals, erkannten die Menschen erst viele Jahre später. Dennoch blieb der Mythos von der heilenden Wirkung dieses Zepters über viele Jahrhunderte im Volksglauben verankert.

(J. Brodar, J. Friedrichr)
. Alles begann mit einer einfachen Frage: Wie entsteht eigentlich eine Karte?
Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c wurde daraus schnell ein echtes Abenteuer.
Statt nur Linien auf Papier zu zeichnen, machten sie sich daran, die Welt zu vermessen, zu planen und neu zu erschaffen. Ein Luftbild wurde ausgewählt, Flächen vermessen und Ideen diskutiert – denn Kartierung bedeutet, genau hinzuschauen und Entscheidungen zu treffen.
Doch damit nicht genug: Mit dem Lasercutter wurde die präzise Grundrissplanung in Holz graviert, während die 3D-Drucker Schicht für Schicht Modelle entstehen ließen. Was zuvor nur am Bildschirm existierte, konnte plötzlich in die Hand genommen werden.
Aus ersten Skizzen wurden echte Kartenmodelle, aus Neugier echtes Können. Die Klasse 2c erlebte, wie Technik, Kreativität und Teamarbeit zusammenwirken – und wie spannend Lernen sein kann, wenn man neue Wege geht.
Am Ende dieser Reise hielten die Schülerinnen und Schüler nicht ihr fertiges Projekt in den Händen, sondern auch die Erkenntnis: Die Welt lässt sich entdecken, vermessen und gestalten – manchmal sogar mit einem Lasercutter.

(FA, FJ)