. Zum Muttertag wurde es bei uns bunt, kreativ und manchmal auch etwas chaotisch. Mit Farbe, Steinen, Knöpfen und jeder Menge Fantasie entstanden tolle Kunstwerke für unsere Mamas.
Es wurde getüftelt, geschnitten, geklebt, gebohrt und bemalt – manche Tische sahen danach aus wie ein Farbexplosionstest im Chemielabor. Es entstanden wunderschöne Bilder und kleine Staffeleien, die echte Hingucker wurden.
Am Ende waren alle stolz auf ihre Werke. Und falls irgendwo noch Glitzer klebt: Das gehört zur Kunst!

(PU)
. Jedes Jahr im Mai besuchen uns die Vorschulkinder aus Rauchenwarth, um bei uns im Physiksaal Experimente zu machen. Heuer durfte die Nawi-3-Gruppe zehn Kinder bei uns begrüßen, die fleißig Versuche zu verschiedenen Themen machten. Die Stationen Hexenküche, Farbenzauber, Schatzsuche, Wassertropfenrennen und viele mehr sorgten für großes Interesse und Staunen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.
Zum Schluss gab es dann für die Kinder eine Schulführung.
Wir freuen uns schon heute über den Besuch der nächsten Vorschulkinder im kommenden Schuljahr.

(GH)
. Im MINT-Unterricht  herrschte plötzlich ungewöhnliche Spannung: „Zombie-Alarm!“ – zumindest fast. Zum Glück ging es nicht um echte Untote, sondern um eine Mischung aus Internetrecherche, Experimenten und viel Kreativität.
Zuerst tauchten wir in die Welt der Mikroorganismen ein. Bei der Internetrecherche zu Hefe und Schimmel wurde schnell klar: Diese unscheinbaren Pilze haben es in sich. Während Hefe im Experiment fröhlich Gas produziert und einen Luftballon aufbläst, verwandelt Schimmel unser Brot lieber in ein farbenfrohes (und leicht gruseliges) Kunstwerk.
Dann wurde es richtig spannend: die sogenannten „Zombiepilze“. Besonders der parasitäre Pilz Ophiocordyceps unilateralis sorgte für Staunen. Er kann das Verhalten von Ameisen beeinflussen und wirkt dabei fast wie ein Regisseur in einem Horrorfilm der Natur.
Zum Abschluss wurde es kreativ: Wir bastelten „Zombieparasiten“ aus Papier und Fäden und bewegten sie mit einfachen Stromkreisen aus Motoren, Batterien und Kabeln. Dabei entstanden lustige, bewegliche Figuren. 

(PU)

. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches „Kreatives Gestalten“ bekamen folgende Anregung:
Gestalte auf einem großen Eierkarton ein buntes Bild, das in sich eine optische Täuschung oder aber eine optische Bewunderung auslösen soll. 
Überlege dir vorher, AUS WELCHER PERSPEKTIVE DU WELCHE FARBEN/MUSTER sehen möchtest. Was sollen die Betrachter:innen bemerken? 
Die entstandenen Einzelkunstwerke werden demnächst als Gesamtkunstwerk auch unser Schulhaus schmücken!


(Proy/Mikus)

. Bei den Bezirksmeisterschaften am 13. April 2026 konnten sich in diesem Jahr drei Mannschaften der EMS Schwadorf für den 42. NÖ-Schul-Schwimmcup im Schwimmen und Rettungsschwimmen qualifizieren. Das Landesfinale fand am 24. April 2026 im BSFZ Südstadt statt.

20 hochmotivierte Schülerinnen und Schüler der JUGEND C weiblich und männlich (3. und 4. Klassen) kämpften im 50-m-Becken der Südstadt um eine Platzierung unter den besten 8 Mannschaften Niederösterreichs der jeweiligen Altersklasse und das mit recht gutem Erfolg.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zum tollen Ergebnis:
zu den Ergebnissen

Video
. Was passiert, wenn 20 motivierte Schülerinnen und Schüler der 2a gemeinsam mit zwei Lehrpersonen und einer großen Portion Abenteuerlust losziehen? Genau: ein unvergesslicher Wandertag zum Öhlerschutzhaus!
Unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ meisterten wir am ersten Tag insgesamt 536 Höhenmeter. Dabei führte uns der Weg über steile Passagen, saftig grüne Wiesen und durch kühle Wälder. Immer wieder wurden wir mit beeindruckenden Ausblicken und spannenden Entdeckungen in der Natur belohnt.
Die Nacht auf der Hütte – natürlich in getrennten Schlaflagern – war ein weiteres Highlight. Trotz der vielen zurückgelegten Schritte war an Müdigkeit zunächst kaum zu denken. Während die Lehrkräfte bereits von etwas Ruhe träumten, hatten die Kids noch jede Menge Energie. Gemeinschaftsspiele, Rätsel und viele lustige Momente stärkten unseren Zusammenhalt und machten den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis.
„Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will.“ (Elisabeth von Arnim)
Und ein Stück davon haben wir auf unserem gemeinsamen Weg bestimmt entdeckt.

(SU, PF)

. Im Nachmittags-Workshop verwandelte sich der Informatiksaal in eine kreative Roboter-Arena. Die Aufgabe: die kleinsten Roboter der Schule, die Ozobots, sicher über einen Parcours zu steuern.
Statt Tastaturen nutzten die Schüler:innen Farbstifte. 
Durch gezielte Farbcodierung (z. B. Blau-Schwarz-Blau) lernten sie, Geschwindigkeit und Richtung der Roboter auf den gezeichneten Linien zu kontrollieren.
Das Highlight war die finale Rennstrecke: Nur mit präzisen Linien und den richtigen Codes für enge Kurven und Sprints gelangten die Ozobots fehlerfrei ins Ziel. Ein spannender Nachmittag, der spielerisch zeigte, wie Programmierung ohne Bildschirm funktioniert!

(BL)

. Bei unserem Besuch der Ausstellung „Animal“ in der Heidi Horten Collection beschäftigten wir uns mit einer ebenso spannenden wie ungewöhnlichen Frage: Wie steht der Mensch eigentlich zum Tier?
Im Workshop wurde diskutiert, gestaunt und auch ein wenig philosophiert. Warum schließen wir manche Tiere ins Herz, während andere auf unserem Teller landen? Dabei merkten wir schnell: Dieses Thema ist komplizierter als gedacht. Auch das weltweite Artensterben regte zum Nachdenken an.
Natürlich kam die Kreativität nicht zu kurz. Inspiriert von der Geschichte des geheimnisvollen „Death-Ball-Schwamms“ entstanden fantasievolle Bilder zwischen Kunst, Chaos und einer kleinen Portion Grusel. Anschließend verwandelten wir einfache Dosen mit Farbe und Ideenreichtum in originelle Kunstwerke.

(PU)