. In Mediendesign erstellten die Teilnehmer:innen eine digitale Osterkarte mit dem Programm Scratch.

Die Idee dahinter war es, bereits bekannte Funktionen zu wiederholen und zu erweitern. Das Finden und Anwenden der richtigen Befehle sollte Spaß machen und das Ergebnis witzig sein. Die Ergebnisse beweisen, dass wir erfolgreich waren.

(BL)


Matthias Bauer: https://scratch.mit.edu/projects/1291700298

Monic Cecatko: https://scratch.mit.edu/projects/1286856939

Lewin Edenhofer: https://scratch.mit.edu/projects/1286856893

Fabian Erlacher: https://scratch.mit.edu/projects/1286863426

Andreas Haas: https://scratch.mit.edu/projects/1286857047

Erik Haiduck: https://scratch.mit.edu/projects/1291710481

Hira Kira Nur: https://scratch.mit.edu/projects/1286855867

Denis Olah: https://scratch.mit.edu/projects/1291714622

Miriam Pinczolits: https://scratch.mit.edu/projects/1286856087

Matea Trkalevlski: https://scratch.mit.edu/projects/1291717696

Raphael Warlitsch: https://scratch.mit.edu/projects/1286859177

Rudi Wolf: https://scratch.mit.edu/projects/1291741999

Philip Cota-Toth: https://scratch.mit.edu/projects/1286859040

Delinda Ehrig: https://scratch.mit.edu/projects/1291750423

Jakob Schüller: https://scratch.mit.edu/projects/1291752428

Matthias Weiss: https://scratch.mit.edu/projects/1291760579

. Die Klassen 1a und 1d besuchten gemeinsam die Ägyptenausstellung im Kunsthistorischen Museum in Wien. Dort tauchten wir in die Welt der Pharaonen, Pyramiden und Mumien ein. Besonders beeindruckend waren die kunstvoll verzierten Sarkophage und die jahrtausendealten Hieroglyphen. 


. KI wird momentan in verschiedensten Bereichen verwendet und findet vor allem auch in der Kreativszene unzählige Fans. In unserem Workshop lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie KI überhaupt funktioniert, indem sie sie zeichnerisch auf die Probe stellten, lernten, Prompts zu verfassen und damit brauchbare Bilder mit unterschiedlichen Apps zu erstellen. Sie lernten so im Laufe eines Nachmittags verschiedene Möglichkeiten kennen, KI hoffentlich auch in Zukunft kreativ zu nutzen.

(BL)

. Ernst Jandl (1925–2000) war so etwas wie ein Rebell unter den deutschen Dichtern. Er hat die Sprache nicht einfach nur benutzt, um Geschichten zu erzählen, sondern sie verbogen, zerschnitten und völlig neu zusammengesetzt. Für ihn war ein Gedicht nicht nur Text auf Papier, sondern Musik. Viele seiner Werke ergeben erst richtig Sinn, wenn man sie laut liest. Jandl hat unsere „korrekte“ Sprache absichtlich kaputtgemacht. Er benutzte oft eine Art Kindersprache oder fehlerhafte Grammatik. Viele seiner sogenannten Sprechgedichte empfinden wir auf den ersten Blick als extrem lustig und bringen einen zum Lachen. Wenn man aber länger darüber nachdenkt, merkt man oft, dass sie eigentlich sehr traurig, politisch oder kritisch sind. Manchmal war ihm auch wichtig, wie die Wörter auf dem Blatt aussehen. Er hat mit der Anordnung der Buchstaben experimentiert, sodass das Gedicht selbst wie ein Bild wirkt.
Jandl hat die Sprache also vom feinen Anzug befreit und ihr ein buntes, schräges Kostüm angezogen.
Mit diesem Hintergrundwissen machten sich die Schüler:innen der 2a im Deutschunterricht ans Werk und neben den sehenswerten Ergebnissen hatten sie auch noch viel Spaß beim Spielen mit der Sprache, beim sogenannten Jandeln.

(SU, PF)
. Recently, students of class 2A performed a short and funny roleplay called “The Worst Waiter.” The scene took place in a restaurant with a waiter and several customers.
During the play, the waiter kept making mistakes. He brought the wrong food, mixed up the orders, and forgot what the customers ordered. The customers became more confused (and entertained!) as the situation continued.
The audience found the performance very funny, and everyone laughed. The roleplay was entertaining and showed the students’ creativity – especially their costumes were a highlight for everyone!

(GR, WG)

. The children from the English intensive course worked hard on their video projects for the English competition “English Top Talents”. The topics this year were on taking care of the environment, people or animals. The students let their creativity and skills run wild and promptly created videos on these topics. Here is the link to the finished products! 

(C. Muhr)

zum Video
. Wie jedes Jahr im Frühling besuchte uns Helmut Pichler auch heuer wieder und brachte einen atemberaubenden Diavortrag mit. 
Der Amazonas und die Anden waren seine letzten Reiseziele. Bilder aus Brasilien, Kolumbien, Peru und Bolivien zeigten uns die Landschaft und die vielfältige Tierwelt dieser Gegenden. 
Durch den lebendigen Vortrag des Gosauers hatten wir fast das Gefühl, bei der Reise dabei gewesen zu sein.

(HU, GH)

. Recently, students of classes 1B and 1C created a poster project called “Cool Animal Facts.” Each student made a poster about their favourite animal and shared interesting facts in their very first English-language presentation!
The posters included information about where the animals live, what they eat, and special abilities they have. Students also added drawings and pictures to make their posters more colourful.
Just imagine: Six months ago, many students could not speak English at all – now they had their first, real presentations! Congratulations!

(MU, BJ, WG)