. Im Physikunterricht wurde es vorige Woche frostig und vor allem kreativ. Dank einer ordentlichen Portion Pulverschnee am Freitag verwandelte sich das Schulgelände kurzzeitig in ein Forschungslabor mit Schneemann-Produktion.
Zunächst war alles ganz wissenschaftlich: Wasser ist bei Kälte fest, als Schnee wunderbar formbar und offenbar ideal für große und kleine Schneemänner. Kaum stand das Kunstwerk, wurde es auch schon zum Versuchsobjekt, und Teile der Schneemänner sowie das Baumaterial wanderten in den warmen Klassenraum. Was eben noch solide wirkte, verflüssigte sich binnen Augenblicken – sehr zur Erheiterung der Klasse.
Krönender Abschluss: Mit ausreichender Wärme und etwas Zeit wird Wasser sogar dampfförmig. Unsere Schnee-Experimente verabschiedeten sich also nicht nur in eine Pfütze, sondern quasi in Luft.
Auch der Schneemann im Vorgarten wurde zum tragischen Helden der Thermodynamik – erst fest, dann flüssig, schließlich dampfförmig.

(PU)



. Da die Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne andere Kleinigkeiten statt Blumenstecker gestalten wollte, haben wir kurzerhand ein wenig das Programm geändert und Ohrringe, Ringe und Schlüsselanhänger aus der Modelliermasse hergestellt. 

So entstanden kleine Spiegeleier, Lollys, tolle Blumen und allerlei Tierarten mit Kawaii-Gesichtern (kawaii = koreanisch => süß). Die fertigen Ergebnisse kann man nicht nur auf unserem Cover-Bild bewundern, sondern sie schmücken hoffentlich bald die Kinderzimmer, werden als Schmuck getragen oder weitergeschenkt, um jemand anderem eine Freude zu machen. 

(BL)



. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung hat die 2b mit der Multimedia-Präsentation zum Thema Fake News eine Jury so überzeugt, dass das Projekt aus über 1.600 Einsendungen mit einem Geldpreis über € 500,- ausgezeichnet wurde.
Wir freuen uns sehr und sind so stolz auf uns!

zum Video

(SK)



. Was passiert, wenn wir uns schuldig fühlen? Wie fühlt es sich an, wenn eine Entschuldigung nicht ehrlich gemeint ist? Und haben Menschen eigentlich immer eine zweite Chance verdient? Mit diesen lebensnahen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 2a in einer Gruppenarbeit auseinandergesetzt.
Schuldgefühle können uns manchmal fast erdrücken. Ziel war es, aufzuzeigen, dass das Eingestehen und Aussprechen von Fehlern befreiend wirken kann. Dabei lernten sie, dass Versöhnung kein automatischer Prozess ist, sondern Mut, Ehrlichkeit und manchmal auch Zeit erfordert.
Anhand von vier unterschiedlichen, konkreten Situationen erarbeiteten die Kinder Lösungen für schwierige Konflikte. Durch kreative Visualisierungen wie ein „Versöhnungsrezept“, eine „Gerechtigkeitswaage“, ein symbolisches „Herzpflaster“ und ein lösungsorientiertes Rollenspiel wurde deutlich: Verzeihung braucht Mut, Ehrlichkeit und manchmal auch Zeit. Vergeben heißt: eine Brücke bauen, über die man selbst gehen kann. (SU)


(SU)



. Die dritten und vierten Klassen waren online dabei.
Schulen aus vielen europäischen Ländern durften bei diesem Krafttraining mitmachen.
Kein Training, das den Bizeps stärkt, sondern Kraft  für ein gelingendes Leben gibt.
Die zentralen Fragen lauteten:
Wie möchte ich mich in der Zukunft fühlen?
Welche Vorbilder habe ich, die mir zeigen, wo es langgeht? 
Wie kann ich die zeitgemäßen Werkzeuge, wie KI, anwenden? 
Was gibt mir Kraft und wie finde ich den Funken, der mich zum Brennen bringt?
Wir brauchen das Feuer der Motivation, der Lebensfreude und der täglichen Inspiration.

(GR und Team)



. In der Schule herrschte buntes Treiben,
wer wollte da noch Vokabeln schreiben?
In bunten Kostümen – ein wilder Haufen,
mittendrin sah man die Freiheitsstatue mit Krapfen herumlaufen.
Bei Musik und Tanz in jedem Saal,
Mathe und Deutsch waren da allen völlig egal.
Lustige Spiele und riesiger Spaß,
wir gaben im Schulhaus ordentlich Gas.
Doch der letzte Krapfen ist nun verspeist,
was leider auch das Ende der Faschingszeit verheißt.

. „Als DJ muss man doch nichts können, man spielt einfach Musik ab!“
Dass es in Wirklichkeit viel mehr braucht, durfte die 2a bei einem interessanten DJ-Workshop selbst erleben. Zu Gast bei Masha Dabelka, Produzentin und DJane, bekamen die Schüler:innen einen Einblick in die Welt des Auflegens, der Technik und des Equipments. Danach ging es ans Ausprobieren: Beatmatching, saubere Übergänge, Rhythmusgefühl und das Arbeiten mit verschiedenen Tracks standen auf dem Programm. Schnell wurde klar, wie viel Konzentration, musikalisches Gespür und Übung hinter einem gelungenen DJ-Set stecken. Ein großer Dank gilt Masha für diesen inspirierenden Workshop sowie der MEGA Bildungsstiftung, die uns diese besondere Exkursion kostenlos ermöglicht hat.

(PF, SU)



. An einem sonnigen Februartag reisten wir nach Wien und besuchten die immersive VR-Ausstellung Machu Picchu. Ausgerüstet mit Virtual-Reality-Brillen erkundeten wir das Inka-Reich und die Ruinenstadt Machu Picchu. Anschließend fuhren wir den Donauturm hinauf. Neben dem tollen Ausblick über Wien sorgte vor allem die Donauturm-Rutsche, die höchste Rutsche Europas, für Begeisterung!

(PF)





. Einen ganz besonderen Geschichtsunterricht erlebten die Schüler:innen bei ihrem IBF-Ausflug ins Retro Gaming Museum in Wien. Nach einer kurzweiligen und informativen Führung durch die Geschichte der Videospiele, von den ersten Konsolen über legendäre Spiele bis hin zur technischen Entwicklung, ging es auch schon ans Ausprobieren. Insgesamt konnten wir ca. 30 Konsolen und Automaten ausprobieren und selbst bespielen. 

(PF)





. Unser Ausflug zum Eistraum am Rathausplatz war ein voller Erfolg. Bei traumhaft sonnigem Wetter schnürten die Schüler:innen ihre Schlittschuhe und drehten begeistert ihre Runden auf dem Eis. Mit viel Freude, Lachen und ein paar wackeligen Momenten wurde der Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.

(DV, FA)