. Die Kinder der 2b haben sich intensiv mit dem Programm fit4brain beschäftigt. Dabei lernten sie verschiedene Übungen kennen, die Bewegung und Gehirntraining miteinander verbinden.
In Gruppen bereiteten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Übungen vor, setzten sich mit deren Durchführung auseinander und stellten sie anschließend ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vor. So konnten alle Kinder die einzelnen Übungen kennenlernen und gemeinsam ausprobieren.
Ein besonderes Highlight war die Produktion eigener Videos. Die Gruppen filmten ihre Übungen und erklärten deren Ablauf. Dabei konnten die Kinder nicht nur ihre Kreativität unter Beweis stellen, sondern auch wichtige Erfahrungen im Präsentieren, Planen und Arbeiten im Team sammeln.
Die fit4brain-Übungen fördern die Konzentration, Aufmerksamkeit und Koordination. Durch die gezielten Bewegungsabläufe werden beide Gehirnhälften aktiviert, was das Lernen unterstützen und die Merkfähigkeit verbessern kann. Gleichzeitig sorgen die Übungen für Abwechslung im Schulalltag und machen den Kindern viel Freude.
Die Schülerinnen und Schüler der 2b waren mit großem Engagement bei der Sache und zeigten, wie Lernen durch Bewegung erfolgreich und motivierend gestaltet werden kann. Wir sind stolz auf die gelungenen Videos und die tolle Zusammenarbeit in den Gruppen.
. Die Klassen 1a und 1d tauchten im MINT-Unterricht in die spannende Welt der Nutztiere ein und diesmal drehte sich alles um das Rind. Besonders aufregend war die Blindverkostung verschiedener Milchsorten und pflanzlicher Alternativen. Zum krönenden Abschluss schüttelten die Schülerinnen und Schüler aus Schlagobers ihre eigene Butter, die anschließend mit großer Begeisterung verkostet wurde.

(C. Muhr) 


. Der Schulhof verwandelte sich für die Schülerinnen und Schüler der 2c in eine große Kunstfläche. Mit viel Kreativität und bunter Straßenkreide entstanden fantasievolle Zeichnungen, die den Asphalt zum Leben erweckten. Anschließend wurden die Kunstwerke auf besondere Weise erweitert: Die Kinder legten sich passend zu ihren Zeichnungen dazu und bezogen sich selbst in die Bilder ein. So entstanden originelle und kreative Fotokompositionen, bei denen Zeichnung und Person zu einem gemeinsamen Kunstwerk verschmolzen.

(DV)




. Anfang Juni begaben sich die Klassen 1B und 1C auf die schon lang und mit Spannung erwartete Projektwoche nach St. Johann im Pongau. Trotz des teilweise durchwachsenen Wetters schafften es beide Klassen, sich eine unvergessliche Woche zu machen, welche die Kinder in einem bunten Programm von den verwinkelten Gassen der Stadt Salzburg bis auf die luftigen Höhen des Geisterberges führte. Zwischen aufregenden Erlebnissen in der Liechtensteinklamm, sportlichen Kegelwettbewerben, unterirdischen Abenteuern in Salzbergwerken und einer gebührenden Abschlussparty in Form einer Kinderdisco war die Projektwoche sicherlich für viele Kinder ein absolutes Highlight eines ersten, aufregenden Schuljahres! 

(BA, WG, HU, KI, MI)
. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der EMS Schwadorf besuchten im Rahmen einer Exkursion die UNO-City in Wien. Bei einer interessanten Führung erhielten sie spannende Einblicke in die Arbeit der Vereinten Nationen und lernten die Aufgaben internationaler Organisationen kennen.

Besonders beeindruckend waren die Konferenzsäle, in denen wichtige Entscheidungen für die internationale Zusammenarbeit getroffen werden. Die Exkursion bot den Jugendlichen die Möglichkeit, globale Themen hautnah zu erleben und ihr Wissen über internationale Politik und Diplomatie zu vertiefen.
. Das Lesen von Klassenlektüren wurde bei unserem neuesten Projekt in der 2A und 2D besonders abwechslungsreich gestaltet, da verschiedene Bücher parallel im Einsatz waren. Statt einer Einheitsaufgabe bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler maßgeschneiderte Aufgabenstellungen, die nach den Multiplen Intelligenzen von Howard Gardner entwickelt wurden. Entsprechend ihren individuellen Stärken und Neigungen wählten die Lernenden eigene Zugänge zu den Büchern, wodurch die Aufgaben unterschiedlich komplex, umfangreich und kreativ ausfielen.
Als weitere Komponente kam das sogenannte SAMR-Modell zum Einsatz, das den schrittweisen Einsatz digitaler Medien im Unterricht beschreibt. Der entscheidende Mehrwert dieses Modells liegt darin, dass Technologie nicht nur als bloßer Ersatz für Stift und Papier genutzt wird, sondern das Lernen grundlegend erweitert. Es ermöglicht neue, interaktive Aufgabenformate und Kooperationsmöglichkeiten, die ohne digitale Werkzeuge gar nicht denkbar wären. Dadurch fördert es maßgeblich die Medienkompetenz, Kreativität und Eigenverantwortung der Lernenden.
Die vielfältigen Ergebnisse dieses Projekts haben die Lernenden auf einem digitalen Padlet gesammelt.

(PF, SU)
 
. Der US-Amerikaner Tim Burton ist weltbekannt für seinen düster-skurrilen Stil, der stark vom deutschen Expressionismus geprägt ist. Seine Figuren haben oft extrem hagere, langgezogene Körper und spindeldürre Gliedmaßen. Die Gesichter fallen besonders durch blasse Haut und übergroße, tiefliegende Augen mit dunklen Schattierungen auf. Trotz dieses morbiden Aussehens verleiht Burton seinen Charakteren eine tiefe, verletzliche und oft sehr sympathische Seele. Die Schüler:innen der 2a hatten ihren Spaß beim Kreieren! 

(SU)
. Das jüngste Projekt zur Interessenförderung an der EMS ist das Format der „Digitalen Drehtür“. Dabei vertiefen sich Schüler:innen eigenständig und digital in selbstgewählte Wunschthemen. Dass dieses Lernen extrem praxisnah ist, bewiesen die Teilnehmenden zum Projektabschluss: Jede:r gestaltete ein individuelles Lernprodukt zum persönlichen Lieblingskurs. Mehr Informationen findet man auch noch hinter den QR-Codes versteckt. Das innovative Konzept zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Schule Raum für eigene Interessen und maximale Selbstständigkeit schafft.

(FJ, SU)
. Am 08.06.2026 grüßten die Klassen 1A und 1D mit „Salve!“, denn an diesem Tag besuchten wir die Römerstadt Carnuntum. Bei einer Führung durch die Ausgrabungsstätte und das rekonstruierte Stadtviertel erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in das Leben der Römerinnen und Römer.
Besonders interessant waren das Anprobieren römischer Kleidung und das Schreiben auf Wachstafeln. So wurde Geschichte für die Kinder lebendig und greifbar.

(MC, SD, PA, PJ)
. Im GSP-Unterricht begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 2A und 2D auf eine Zeitreise zu den großen Entdeckungsreisen des Spätmittelalters und der Neuzeit. Sie erforschten unterschiedliche Entdecker und erlebten mit, wie die „weißen Flecken“ auf den Landkarten immer weniger wurden. Neben dem Mut der Seefahrer setzten sich die Lerngruppen auch mit den enormen Schwierigkeiten auf See sowie den positiven und negativen Folgen der Entdeckungen auseinander.
Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte mit digitaler Unterstützung, wodurch zusätzliche Informationen und Karten live eingebunden werden konnten, was die Inhalte besonders transparent gestaltete. So konnten die Jugendlichen ihr Wissen anschaulich teilen und sich gleichzeitig neue historische Kompetenzen aneignen. Um das neu gewonnene Wissen auch in der Praxis zu vertiefen, sehen wir uns im Anschluss an das Projekt passende Exponate im Weltmuseum in Wien an.
 

(SU)