. Acrylmalerei einmal anders – eine sehr große Gruppe von interessierten Künstlerinnen der ersten bis dritten Klassen experimentierten in diesem Kurs mit Spachtelmasse und erprobten verschiedenste Methoden, Farbe auf Leinwand zu bekommen – mit Schwämmen, Spachteln, Holzstäbchen und natürlich auch Pinseln. 
Besonders schön war es für mich als Lehrerin zu sehen, mit welcher Begeisterung die jungen Damen bei der Sache waren! Alle Ergebnisse vielfältig, facettenreich, äußerst kreativ und jedes für sich ein Kunstwerk der besonderen Art.

(A. Proy)


. … ging die Klasse 1C im Zuge der letzten Geografie-Stunde. Als Abschlussarbeit für den Unterrichtsblock zum Thema Treibhauseffekt erweiterten die Kinder der Klasse die Wandkunstwerke im Erdgeschoß um etliche Fußabdrücke – jeder davon enthielt einen persönlichen Vorsatz zum Umweltschutz im kleinen Rahmen. Hoffentlich nicht nur eine wertvolle Erinnerung an persönliche Verantwortung, sondern auch eine Inspiration, einen Schritt weiterzugehen. 

(WG)


. Smarte Schüler:innen haben wir genug – doch was ist ein „smartes" Klassenzimmer?
Im Digitale-Grundbildung-Unterricht beschäftigte sich die 3b mit dem „Internet of Things" (IoT): der Vernetzung physischer Geräte und Sensoren mit der digitalen Welt. Solche „smarten" Gegenstände begegnen uns längst im Alltag: eine Uhr, die den Puls an eine App überträgt, Rollos, die sich per Knopfdruck verdunkeln, oder eine Waschmaschine, die sich per Handy steuern lässt. Das Prinzip dahinter ist stets dasselbe: Ein Sensor erfasst Daten, ein Microcontroller verarbeitet sie und überträgt sie per WLAN oder Bluetooth an ein Gerät, das sie visualisiert.
Im „smarten" Klassenzimmer programmierten die Schüler:innen zu zweit je einen Microbit, der mithilfe seines eingebauten Sensors Lichtstärke messen kann. Per Bluetooth verbanden sie ihn mit ihrem Handy, wo eine selbst programmierte App (erstellt mit MIT App Inventor) die Messwerte als übersichtliches Diagramm darstellte. Anschließend wurde das System bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen im gesamten Schulhaus getestet und die Funktionsweise per Bildschirmaufnahme dokumentiert.

(J. Friedrich)

Video
. … muss sich der Schulalltag nicht anfühlen – selbst, wenn das gerade das aktuelle Unterrichtsthema ist! Die Klassen 1B und 1C begaben sich im Zuge der jüngsten Geschichtsstunden auf die sagenumwobenen Reisen des Odysseus – vorgestellt und unterrichtet im Stile eines interaktiven Rollenspiels. Abwechselnd nahmen die Kinder dabei die Rolle des namensgebenden griechischen Helden an und mussten sich den Gefahren seiner mystischen Reise stellen – moderiert und dynamisch erzählt von ihren Geschichtslehrer:innen. Das Ergebnis? Kinder, die Sagen nicht nur erzählt bekommen, sondern auch selbst durchleben durften! 

(HU, WG, PJ)
. Der deutsche Lyriker Eugen Roth schrieb einst über den „Zaunkönig”, eine heimische Vogelart:

Man trifft heut manchen Zaungast zwar,
doch der Zaunkönig, der wird rar,
der durch die Gärten, grün umbuscht,
so winzig wie ein Mäuschen huscht.

Leise und mit viel Geduld machten sich die Schülerinnen und Schüler der 1c auf die Suche nach diesem besonderen Waldbewohner. Bei einer Vogelexkursion beobachteten sie, ausgestattet mit Protokollbögen und Ferngläsern, die Sträucher und Bäume rund um den Eisteich genau, um die Musikanten des Waldes zu entdecken. Dank fröhlichem Gezwitscher, frischer Luft und herrlichem Wetter kehrten wir nicht nur mit neu gewonnenem Artenwissen, sondern auch voller Energie in die Schule zurück.

(A. Freiler, J. Friedrich) 
. Eine lustige und lehrreiche Bewegungseinheit bereitet sowohl den Veranstaltern als auch den eingeladenen Gästen der 2C viel Freude.
Als Zahlungsmittel dienen Bohnen, die fleißig ausgegeben werden.
Folgende Merkmale zeichnen die 
BEWEGTE KLASSE aus:
Miteinander im Team
Spaß an der Gestaltung 
Motivation bei der Umsetzung
Abenteuer und Kreativität 
Fit for fun 

(GR, VD)
. Wie ist unser Planet aufgebaut und wie entsteht ein Vulkan? Diesen Fragen widmeten sich die Schüler:innen der 1c im MINT-Unterricht in dem Modul „Unsere Erde und ich”.

Nach einer Einheit über den Erdaufbau und die Bewegung der Kontinentalplatten wurde es praktisch. Die Schüler:innen erfuhren, dass dort, wo Magma zwischen den Platten an die Oberfläche drängt, ein Vulkan mit enormen Kräften entsteht. Mit Natron und Zitronensäure brachten sie ihren selbstgebauten Krater schließlich zum Ausbruch. Dieses Experiment war spektakulär und lehrreich zugleich, denn die chemische Reaktion erzeugt enorme Mengen CO? und machte so greifbar, welche Stoffe bei einem echten Ausbruch freigesetzt werden.

(J. Friedrich, Y. Reichart) 



. Bei der „Bewegten Klasse“ organisierte die Klasse 3a mit viel Engagement und Kreativität eine abwechslungsreiche Spielestadt. An verschiedenen Stationen konnten die eingeladenen Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a unterschiedliche Spiele ausprobieren, Geschicklichkeit beweisen und gemeinsam Spaß haben. Besonders spannend war das eigens eingeführte Zahlungsmittel: Bohnen. Für jede Aktivität mussten die Kinder „bezahlen“, wodurch sie ganz spielerisch den Umgang mit Geld kennenlernen konnten.