. Die Schülerinnen und Schüler der 2a erlebten in der Albertina Modern einen spannenden Rundgang durch die Welt von KAWS und weiteren Stars der Comic-Kunst. Die Ausstellung schlägt eine Brücke von bekannten Cartoons zu tiefgründiger Kunst: Während die Figuren von KAWS oft Einsamkeit und Identität thematisieren, konnten wir auch die legendären Rasterpunkte von Roy Lichtenstein, die Street-Art-Ikonen von Keith Haring, die knallbunten Pop-Werke von Katherine Bernhardt und die Manga-inspirierten Bilder von Isolde Maria Joham entdecken.
Besonders beeindruckt hat uns das Zusammenspiel aus monumentalen Skulpturen und den vielfältigen Einflüssen der Comic-Kultur. Dieser Lehrausgang zeigte uns, wie modern und emotional Museumspädagogik sein kann.

(SU, PF) 






. Erneuerbare Energie. Ein Haus, das durch Sonnenlicht mit Strom versorgt wird. Alles nur ein ferner Traum? 

Nicht für die Schülerinnen und Schüler der 3b! Im MINT-Unterricht bauten sie ein kleines Eigenheim, zeichneten einen passenden Schaltplan, verkabelten ihr Häuschen und verbanden so eine kleine Leuchte mit einer Mini-Photovoltaikanlage. Nachhaltigkeit zum Anfassen!

(J. Friedrich, M. Winauer) 
. Die 4. Klassen der EMS besuchten im Rahmen des Geschichteunterrichts die Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen und Schüler zuvor intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie den Verbrechen des Holocaust auseinandergesetzt.
Während einer rund zweistündigen Führung erhielten die Jugendlichen eindrucksvolle Einblicke in die unmenschlichen Lebensbedingungen im ehemaligen Konzentrationslager. 
Tief berührt und nachdenklich traten die Schülerinnen und Schüler schließlich die Heimreise an.

(JU)





. Im Jahre 1712 entwickelte Thomas Newcomen die erste Dampfmaschine, die später von James Watt noch effizienter gemacht wurde (Quelle: https://www.ardalpha.de). 

Doch wie funktionieren Dampfmaschinen? Und wie ihre modernen Verwandten, die Verbrennermotoren? Bei einem Ausflug in das Technische Museum Wien stellten sich die Schüler:innen der 3b genau diesen Fragen. Dank anschaulicher Modelle und zahlreicher Mitmach-Stationen konnten das Verständnis für Technik vertieft und die Neugierde noch mehr geweckt werden.

(J. Friedrich, M. Winauer) 






. 2000 Jahre alte Flirttipps? Kann ich die immer noch gebrauchen? Und ob!

Im Lateinunterricht übersetzten die Schüler:innen des Wahlpflichtfaches Auszüge aus Ovids „Ars Amatoria”, einem antiken Liebesratgeber aus dem Jahr 2 v. Chr. Nach der Übersetzung besprachen sie gemeinsam die Tipps des römischen Dichters: Schreibe aufmerksame Nachrichten, verwende schmeichelhafte Worte und mache zahlreiche Komplimente. Zum Abschluss verpackten die Schüler:innen Ovids Ratschläge kreativ in fiktive WhatsApp-Chats, mit Ovid höchstpersönlich als Gesprächspartner. Antike trifft Gegenwart!

(J. Friedrich)





. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c hielten ihre Erinnerungen an die Wintersportwoche auf eine ganz besondere Art fest: mit einer eigenen Klassenzeitung! Darin fand sich alles, was eine gute Zeitung ausmacht: von Informationen über die Region und das Skigebiet über Abstimmungen zur Leibspeise der Klasse bis hin zu Kulturberichten und natürlich jede Menge Klatsch und Tratsch! Gemeinsam schuf das engagierte Redakteur:innenteam eine Zeitung, die sich wirklich sehen lassen kann und selbst eingefleischte Lesemuffel zum Schmökern verleitet.

(J. Friedrich, J. Rosenauer) 






. Eine Reise in eine längst vergangene Welt unternahmen die Schüler:innen der 3b im MINT-Unterricht. Ihr Weg führte sie in das Naturhistorische Museum, das mehrere Säle dem Ursprung des Lebens widmet. Dort nahmen sie zahlreiche Fossilien genau unter die Lupe, betrachteten Modelle zur Evolution des Lebens und erfuhren dank moderner Animationen, welche Ereignisse zum Aussterben der Dinosaurier führten.

(J. Friedrich, M. Winauer)





. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c machten im MINT-Unterrichtgroße Augen: Nachdem sie sich zuerst mit der Funktionsweise des menschlichen Auges und den optischen Eigenschaften von Linsen beschäftigt hatten, bastelten sie aus einfachem Karton ihre eigenen VR-Brillen! Doch damit nicht genug: Jede Schülerin und jeder Schüler gestaltete zusätzlich eine eigene virtuelle Welt, in die sie mithilfe ihres Smartphones und der selbstgebauten Brille vollständig eintauchen konnten. Dieses Projekt brachte zahlreiche Kinderaugen zum Leuchten!

(J. Friedrich, A. Freiler, M. Winauer)