. Am 27.01. und 10.02. fand im Rahmen des IBF-Kurses das Klettern und Bouldern in der Kletterhalle Wien statt. Insgesamt nahmen 38 Schülerinnen und Schüler begeistert an den beiden Terminen teil.
Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und konnten sowohl das gesicherte Klettern an der Wand als auch das Bouldern ausprobieren. Besonders spannend war, dass die Schülerinnen und Schüler, unter fachkundiger Anleitung einer Kletterlehrerin und Frau Kinner, auch das gegenseitige Sichern kennenlernen und selbst durchführen durften. 
Die Motivation war groß und der Einsatz beeindruckend, so groß, dass manche Arme am nächsten Tag vielleicht ein wenig schwerer waren als sonst. Sollte also jemand beim Schreiben kurz an den Muskelkater erinnert worden sein, lag das ganz bestimmt am sportlichen Ehrgeiz!

. Wenn früh am Morgen die Werksirene dröhnt ...
… dann wird Wirtschaftskunde in der 1C unterrichtet! Das Klassenzimmer der 1C wurde am 13.02. kurzerhand zur Mini-Wirtschaftszone erklärt. Statt Hefteinträgen hieß es: Schere heraus, Papier her – Faschingsgirlandenproduktion auf Hochtouren! Für jede fertige Girlande gab es ordentlich Spielgeld aufs Konto.
Doch kaum war der „Lohn“ da, klopfte schon das Finanzamt an – in Form fiktiver Steuern. Die anfängliche Empörung („Waaas, ich muss was abgeben?“) wich schnell der Erkenntnis: So läuft das auch im echten Leben.
Mit dem verbliebenen Nettogehalt konnten sich die fleißigen Jungunternehmerinnen und -unternehmer einen Hausübungsgutschein kaufen – quasi die Dividende des Tages.
Fazit: Girlanden wurden geklebt, Steuern gezahlt und ganz nebenbei verstanden, dass Geldverdienen gar nicht so leicht ist – und Abgeben noch weniger.
. Zyklop 
Art: Monster
Größe: riesenhaft 
Anzahl Augen: eins 
Nahrung: Menschen (bevorzugt Griechen)

Doch was macht ein Monster zu einem Monster? Und was ist, wenn dieses missverstanden und ein klein wenig einsam ist? 
Die Schüler:innen des Wahlpflichtfachs Latein lasen eine kreative Nacherzählung der „Odyssee" von Andrew Olimpi, in welcher der griechische Held Odysseus auf einer Insel mit dem Ungeheuer Polyphemus landet. Doch schnell stellt sich heraus, dass Polyphemus einfach nur auf der Suche nach einem Freund und insgeheim über beide Ohren verliebt ist.

Die kreativen Lernprodukte passend zur Lektüre lassen sich auf folgendem Padlet bewundern: Link

(J. Friedrich)








. „Hier, genau hier hing es, Frau Kommissarin! Das Haupt der Medusa – es ist verschwunden!" 
Mit diesen schicksalhaften Worten begann das Theaterstück „Ein altes Versprechen". Während zahlreiche Gäste der Schüler:innen der 3b zuvor noch entspannt an ihren Tischen in der Aula Platz genommen hatten, ging kurz darauf das Licht aus. Als nur wenige Sekunden später die Scheinwerfer den Raum erhellten, war das „Haupt der Medusa", ein berühmtes Kunstwerk von Peter Paul Rubens, aus dem Kunsthistorischen Museum verschwunden. Oder zumindest von der Bühne der EMS Schwadorf.
In einem Theaterstück in vier Akten verfolgten die 47 Gäste des „Dinner and Crime" nun gespannt die Ermittlungen von Kommissarin Eberhofer. Um für noch mehr Spannung zu sorgen und die Spekulationen ins Unermessliche zu treiben, wurde das Stück immer wieder unterbrochen und die Gäste wurden mit selbst gekochten kulinarischen Leckerbissen verwöhnt. Als einer der Hauptverdächtigen des Diebstahls ermordet aufgefunden wurde, hielt das Publikum gespannt den Atem an. Zum Glück kam passend zur Nachspeise auch die Auflösung des Kriminalfalls und die Täter konnten hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Im Anschluss an ein gelungenes Theaterstück und ein köstliches 3-Gänge-Menü wurden noch die Kunstwerke des Museums, gemalt von den Schüler:innen der Klasse 3b, versteigert, sodass die Reisekasse für unsere Kulturtage nun prall gefüllt ist!

Fotos © Stefan Pinczolits © Jessica Brodar

(J. Brodar, J. Friedrich, A. Mittermühlner, J. Rosenauer)

. Im Rahmen einer Exkursion besuchten die 4. Klassen den Abfallwirtschaftsverband Schwechat (AWS) in Schwadorf. Der Ausflug bot uns spannende Einblicke in die moderne Abfallwirtschaft und zeigte, wie wichtig richtige Mülltrennung für unsere Umwelt ist.
Zu Beginn erkundeten wir das Besucherzentrum, wo wir auf abwechslungsreiche und interaktive Weise viel Neues lernen konnten. Besonders spannend waren die Spiele und Mitmachstationen: Bei verschiedenen Quizzes, einem Sortierförderband und dem an die bekannte Sendung angelehnten Spiel „A, W oder S“ konnten wir unser Wissen testen und gleichzeitig viel dazulernen. Dabei wurde schnell klar, wie komplex Mülltrennung eigentlich ist – denn beim AWS wird zwischen rund 50 unterschiedlichen Müllfraktionen unterschieden.
Anschließend besuchten wir das Sammelzentrum, wo wir sehen konnten, wie Abfälle richtig abgegeben, sortiert und weiterverarbeitet werden. Ein weiteres Highlight war der Reuse-Shop, in dem gut erhaltene Gegenstände eine zweite Chance bekommen. Hier wurde uns gezeigt, dass Wiederverwenden oft besser ist als Wegwerfen.
Der AWS betreibt insgesamt 21 Standorte und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz in der Region. Der Besuch war nicht nur informativ, sondern machte auch viel Spaß – und hat uns gezeigt, wie jede und jeder von uns im Alltag etwas für eine saubere Umwelt tun kann. 

(FA, PU, GH, MA, SD)
. Schon seit den alten Ägyptern wird mithilfe von Bakterien fluffiger, leichter Sauerteig hergestellt. In den 1970er- und 80er-Jahren wurde diesem sogar ein Name verliehen: Hermann. Der Kult-Teig war so populär, dass er oft als kulinarischer Kettenbrief unter Freunden, Nachbarn oder Kollegen weitergegeben wurde. 

Auch die Schüler:innen der 2b und 2c haben Bekanntschaft mit „Hermann" geschlossen und diesen über knapp zwei Wochen fleißig gefüttert. An einem warmen Ort fühlte er sich besonders wohl, wodurch sich die Bakterien im Inneren des Glases wunderbar entwickeln konnten und fröhlich vor sich hin pupsten. Diese „Bakterienpupse" sorgten dafür, dass der Teig mit zahlreichen Löchern durchzogen war, sodass wir in der letzten MINT-Stunde vor den Ferien köstliches Brot genießen konnten.

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)


. Die Schülerinnen und Schüler der 4c besuchten im Rahmen eines Workshops den FH Campus Wien (1100 Wien) und tauchten in die Welt der Verpackungen ein. Gemeinsam untersuchten sie verschiedene Verpackungsarten, verglichen Materialien und erfuhren, welche Aufgaben Verpackungen im Alltag erfüllen – vom Schutz der Produkte bis hin zum Recycling.
Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der modernen Laborräumlichkeiten. Dort konnten die Jugendlichen erleben, wie Verpackungen getestet, analysiert und weiterentwickelt werden. Die Einblicke in die praktische Forschungsarbeit machten deutlich, wie viel Wissenschaft und Technik hinter alltäglichen Gegenständen steckt.
Ein spannender und lehrreicher Tag mit vielen neuen Eindrücken!

(FA, WM)


. Una pizza Margherita, per favore. 
Aber Moment mal – die Pizzastücke sind ja aus Papier! 

Dennoch gab es in der Klasse 2b eine ausgelassene Pizzaparty. Statt mit Tomatensauce und reichlich Käse verzauberten die Schüler:innen uns mit literarischen Leckerbissen. So präsentierten sie die wichtigsten Informationen ihrer individuellen Klassenlektüre schmackhaft und ganz ohne Kalorien und machten uns nebenbei noch mehr Lust aufs Lesen!

(J. Friedrich, J. Rosenauer)