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An zwei Nachmittagen lernten die Programmiererinnen und Programmierer der Zukunft das spielerische Programm Scratch und seine Benutzeroberfläche kennen. In einfachen Schritten wurden Hintergründe erstellt, Buchstaben zum Tanzen gebracht und musikalische Geburtstagskarten erstellt. 

Das Abschlussprojekt war die Programmierung eines eigenen Spieles, bei dem man eine Figur fangen muss, dafür Punkte sammelt und immer um ein Level aufsteigt, bis man gewonnen hat.

Über die Links unten kann man ein paar ausgewählte Spiele ausprobieren und sein Glück versuchen: 

Domenik: https://scratch.mit.edu/projects/581115293/

Dustin: https://scratch.mit.edu/projects/581118509

Ege: https://scratch.mit.edu/projects/581119276

Laura: https://scratch.mit.edu/projects/581120900

Markus: https://scratch.mit.edu/projects/581121138

(Bl)

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Zusammengefasste Schüler*innen-Antworten zur Reflexion der fächerübergreifenden Projekttage der 2a in St. Barbara im Mürztal

Welches Erlebnis war neu für dich?

„Das Klettern in der Boulderhalle.“

„Ich war zum ersten Mal weit weg von meinen Eltern und Geschwistern.“

„Wir durften etwas länger schlafen.“

„Das Bett abzuziehen war neu.“

„Die Leiter in der Kletterhalle.“

„Das Abseilen von 19 Meter Höhe.“

„Das Aufwecken mit Liedern.“

„Mit der Klasse etwas zu unternehmen.“

„Das viele Spielen.“

Welches Ereignis war schön für dich?

„Die Wanderung zum Pilgerkreuz und in das Kreuz hinauf.“

„Die Aussicht vom Kreuz.“

„Das gemeinsame Spielen am Abend.“

„Das Zimmer und der Garten.“

Welche Situation fandest du lustig?

„Ich bin 60 Längen geschwommen.“

„Das Werwolf-Spielen.“

„Das Uno-Spielen.“

„Meinen Bauchklatscher.“

Was war dein persönliches Highlight?

„Die Rutsche im Schwimmbad.“

„Das Schwimmen und Tauchen.“

„Alles!“

„Das Klettern.“

„Das Werwolf-Spielen.“

Was möchtest du unbedingt zu den Projekttagen mitteilen?

„Das Essen war super und es war alles lustig.“

„Sie waren coooool!“

„Ich möchte unbedingt wiederkommen.“

„Ich fand sie megacool!“

„Ich freue mich schon auf die nächsten.“

„Ich würde gerne wieder klettern.“

„Es war echt lustig, dass ich das erste Mal mit meiner Klasse und meinen Freunden wegfahren konnte.“

„Mir haben sie sehr viel Spaß gemacht und ich finde es schade, dass sie so kurz waren.“

„Ich würde sie gerne wiederholen.“

„Ich habe meine Klasse besser kennengelernt.“

„2a ist wunderbar!“

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Die 2c verbrachte die Projekttage von 6. bis 8. Oktober 2021 im JUFA Fürstenfeld. Mit dem Zug ging es über Wiener Neustadt nach Fürstenfeld, wo nach dem Mittagessen schon die H²O Therme in Bad Waltersdorf am Programm stand. Viele Rutschen, ein Wellenbad und eine Wasserbar warteten auf uns. Nach der Rückkehr ins JUFA gingen wir in die Kletterhalle Fürstenfeld. Zuerst gab es eine Einschulung und dann durften die Kinder schon ihr Talent und ihren Mut in der Kletterwand beweisen. Besonders Mutige konnten sich von einer Leiter am oberen Stock der Kletterhalle abseilen lassen. Danach gab es ein köstliches Abendessen vom Buffet. Am Ende des ersten Tages war noch die Sporthalle für uns reserviert. Wir spielten einige Wettbewerbsspiele und übten Sprünge mit Sprungbrett und Weichboden.

Auch am zweiten Tag stand viel Sport am Programm. Gleich nach dem Frühstück hatten wir die Kletterhalle ganz für uns alleine und spielten viele Boulderspiele wie zum Beispiel Speedklettern oder Geschicklichkeitsübungen in zwei Gruppen. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus in die Therme Loipersdorf.  Hier hatten wir viel Spaß bei coolen Rutschen, in der Höhle, im Wasserkanal oder im Kinderbereich der Indoorhalle. Am Abend versuchten wir uns beim Kegeln und holten uns Tipps von den Profis des örtlichen Kegelvereins. Nach dem Abendessen gab es noch Rätselaufgaben. Wer ein Rätsel gelöst hatte, konnte sich ein Knicklicht holen und schließlich tanzten wir mit den Knicklichtern im Dunkeln.  Als Gemeinschaftsaufgabe formten alle Kinder der Klasse im Dunkeln ein Herz aus den Lichtern. Müde, aber mit vielen schönen und lustigen Erinnerungen fuhren wir mit dem Zug zurück Richtung Heimat. 

 

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Im Zuge des Biologieunterrichts bzw. der Projekttage legten die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen Herbarien der häufigsten Baumarten Österreichs an. In der Aula kann man nun die Ergebnisse bewundern und seine Artenkenntnis erweitern. Zum Schluss lädt ein QR-Code ein, diese durch ein Kahoot auf die Probe zu stellen. Die Kahoot Challenge geht bis zum 7. November – mal sehen, wer der „Baumprofi“ der EMS wird! 

J. Friedrich

 

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Am 29. September 2021 nahmen wir, die 2.Klassen, am Umwelt.Wissen-Tag teil. 

Per Maus-Klick betraten wir für 5 Stunden den virtuellen Raum, um einen spannenden Einblick in die Welt der Forschung zu den Themen „Klimaschutz in der Schultasche“ bzw. „Klima und Du“ zu erhalten. 

In der Rolle von Forscherinnen und Forschern nahmen wir an Workshops teil und wurden so angeregt über den Zusammenhang von Klima-Umwelt-Holzbewirtschaftung-erneuerbare Energie… nachzudenken. Besonderen Spaß machten die Experimente wie der Bau einer Leonardo-Brücke, das Schmelzen von Eis auf verschiedenen Untergründen oder das Papierschöpfen. 

Um unser neu erlangtes Wissen zu erproben, nahmen wir am Ende des Tages an einem Online-Quiz (Kahoot) teil. Mit großer Freude stellten wir fest, dass eine Teilnehmerin unserer Klassen auf der Liste der Gewinnerinnen und Gewinner steht. Wir gratulieren Iulia Balau!

Mit einem Maus-Klick verließen wir den virtuellen-Raum mit der Hoffnung auf einen neuen Umwelt.Wissen-Tag im nächsten Schuljahr.

B. Puchinger

 

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Ist ein Fahrrad intakt, wird es gerne verwendet.

Im zweistündigen Radworkshop "Bike Checker" lernten die Schüler*innen der dritten Klassen anhand einiger Handgriffe die Fahrtüchtigkeit ihres Fahrrads wiederherzustellen. Die Kinder reflektierten ihr eigenes Mobilitätsverhalten und führten kleinere Wartungsarbeiten durch. Der Referent vom Klimabündnis NÖ unterstützte sie dabei. Patschen picken, Sattelhöhe und Bremsen richtig einstellen und Kettenmontage standen am Programm.

So wird die Begeisterung für klimafreundliche Mobilität gefördert.

(SG)

 

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Warum brechen wir auf?

„Forschen, plündern, sammeln, kaufen, erleben, erfahren, dokumentieren, bewahren, entdecken, erobern: Für Europa gibt es viele Gründe, loszuziehen. Das Erbe, das die Aufbrecher hinterlassen, gibt Zeugnis von der Sehnsucht nach der Ferne.“ (Ausstellungstafel Schallaburg)

Warum sind die mitgenommenen Rinder auf hoher See nach ca zwei Wochen verstorben?

Warum werden heutzutage Piraten oft mit einer Augenklappe dargestellt?

Warum wurde viel Sauerkraut am Schiff gegessen?

Gab es auch Frauen, die sich ins Ungewisse wagten?

Was bedeuteten die Entdeckungen für die Einheimischen?

Wie viel Prozent der Urbevölkerung in Amerika starben an den „europäischen Krankheiten“ wie Masern, Scharlach und Pest?

Diese und andere Fragen wurden in der Ausstellung „Sehnsucht Ferne – Aufbruch in Neue Welten“ auf der Schallaburg beantwortet. Es wurde erzählt, entdeckt und erlebt über Europas Aufbruch in die Neue Welt.

(VD)

 

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„Gemeinsam Zeit verbringen und schönes Erleben“ mit diesem Motto starteten die 4. Klassen ihre Projekt- und Kulturtage im Mariazeller-Land.

Im Museum Niederösterreich erkundeten und erlebten wir die Geschichte Österreichs und lernten bei einer spannenden Stadtführung die geheimen Ecken St. Pöltens kennen.
„Auf nach Mariazell“, hieß es danach!
Bevor es müde ins Bett ging, ließen wir, nach einem Besuch im Hallenbad, bei einer aufregenden und waghalsigen Nachtwanderung die Eindrücke der Umgebung auf uns wirken.

Die Glocken der Basilika Mariazell weckten uns am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein. Auf der Bürgeralpe schwebten wir in der Waldachterbahn über die Baumwipfel und machten die Erlebniswelt unsicher. Nach der Talfahrt mit der Panoramagondel erkundeten wir Mariazell und die Basilika. Der mächtige Klang der über 100 Register der vier Orgeln der Basilika brachte sogar unsere Ohren zum Staunen. Ein herzlicher Dank an den Organisten Márk Horváth für diese einmalige Chance und dieses tolle Erlebnis.

Mit dem Ziel vor Augen, das Gasthaus „Wuchtlwirtin“, umwanderten wir an unserem letzten Tag den idyllischen Hubertussee in der Walster.

Gemeinsame Aktivitäten, tolle Gespräche und schöne Erlebnisse machten diese drei Tage zu einer unvergesslichen Zeit!

(Michael Mauthner, Christoph Buda, Katja Juschicz, Bettina Titze)