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Smarte Schüler:innen haben wir genug – doch was ist ein „smartes" Klassenzimmer? Im Digitale-Grundbildung-Unterricht beschäftigte sich die 3b mit dem „Internet of Things" (IoT): der Vernetzung physischer Geräte und Sensoren mit der digitalen Welt. Solche „smarten" Gegenstände begegnen uns längst im Alltag: eine Uhr, die den Puls an eine App überträgt, Rollos, die sich per Knopfdruck verdunkeln, oder eine Waschmaschine, die sich per Handy steuern lässt. Das Prinzip dahinter ist stets dasselbe: Ein Sensor erfasst Daten, ein Microcontroller verarbeitet sie und überträgt sie per WLAN oder Bluetooth an ein Gerät, das sie visualisiert. Im „smarten" Klassenzimmer programmierten die Schüler:innen zu zweit je einen Microbit, der mithilfe seines eingebauten Sensors Lichtstärke messen kann. Per Bluetooth verbanden sie ihn mit ihrem Handy, wo eine selbst programmierte App (erstellt mit MIT App Inventor) die Messwerte als übersichtliches Diagramm darstellte. Anschließend wurde das System bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen im gesamten Schulhaus getestet und die Funktionsweise per Bildschirmaufnahme dokumentiert. (J. Friedrich) Video |
