. Was ist Kubismus?
Welche Künstler beschäftigten sich damit?
Wie kann ein Kopf im Kubismus ausschauen?
Wie kann MEIN Kopf im Kubismus ausschauen?
Die Schülerinnen und Schüler der 3a beschäftigten sich mit diesen Fragen. Ihre Antworten fielen sehr individuell und künstlerisch aus.

(A. Proy)


. Mit dem Pinsel tropften die Kinder der 1B verschiedene Deckfarben auf ihr Blatt, um diese dann mit Strohhalmen weiter zu verblasen.
Die Kleckse bekamen so Arme und Beine, welche anschließend mit Bunt- oder Filzstiften bearbeitet wurden. Dadurch erhielten die bunten Monster Schuhe, Hände, Hüte und am Ende auch noch die passenden Augen.

So entstand eine farbenfrohe und sehr originelle Monsterbande - für die 1B ein Klecks, äh Klacks. :-)

(BL)
. Ich fürchte, wir haben ………. Drachen! 
Diese sind aber freundlich und farbenfroh und schmücken seit Neuestem die Wände der Klasse 1B. Nach einer kurzen Erklärung des Begriffs „Frottage” und einer Anleitung, wie man eine solche anfertigt, ging es los. Jeder Schüler, jede Schülerin durfte sich eine Münze aus dem Drachenschatz aussuchen und gestaltete damit das bunte Schuppenkleid der Fabelwesen. 
So entstanden verschiedene prächtige Exemplare der Gattung “Draco multicoloris”. 

(BL)
. Wie lebten die alten Griechen, wie sah die Kunst aus, die sie schufen und was erinnert in der heutigen Popkultur immer noch an diese Zeit? 
All dies und noch mehr erfuhren die Kinder der 1B in einer der letzten KuG-Stunden. 

Anschließend wurden digitale griechische Vasen gefertigt - in einzelnen Schritten wird dabei der Vorgang vom Tonklumpen bis zur Bemalung verständlich erklärt.
Diese kann man nun auf unserem Regal bewundern. 

(BL)
. ,,Es war Winter. Der Schnee prasselte auf die Dächer der Elfenstadt. Ja, es war sehr gemütlich.”
Diese Zeilen stammen aus dem Buch ,,Pitt und Pia retten Weihnachten”, welches von Marie aus der 1A geschrieben wurde. Sie hat das Buch für ihre Freundin erfunden.
Mit Hilfe ihres Papas wurde die Geschichte mit Bildern zum Leben erweckt. 
Wir sind sehr stolz auf unsere junge Autorin und freuen uns über so viel Fantasie und Kreativität! 
. Die Mediendesignerinnen und -designer der 4. Klassen machten sich so ihre Gedanken, wie man eine Verpackung so gestaltet, dass sie möglichst viele Personen anspricht: Welche Farben und Slogans besonders wirkungsvoll sind, wie man das Material so entwirft, dass man es praktisch zusammenbauen kann und wie man einen zum Produkt passenden Videoclip erstellt, der das Produkt möglichst gut bewirbt. 

(BL)
. Manche gekonnt, manche zum allerersten Mal, glitten die Schüler:innen der 1A und 1D über die Eisfläche in Traiskirchen. Nach einer Stärkung zur Mittagszeit ging es um 14:15 Uhr mit müden Eiskunstläufer:innen zurück zur Schule.

(PJ, RE, SD, MC)

. Im Mittelalter durften nur der Kaiser, die Könige, die Fürsten und vor allem wichtige Leute in der Kirche schreiben. Nur sie hatten eine Ausbildung und konnten meistens lesen und schreiben. Selbst Karl der Große lernte erst sehr spät lesen und konnte sogar nie richtig schreiben. Viele Mönche, die lesen und schreiben konnten, mussten den ganzen Tag Texte abschreiben. In den Schreibstuben, den sogenannten Skriptorien, arbeiteten sie sehr lange und sorgfältig. Ihre Arbeit war damals sehr wichtig.
Weil das Thema „Schreiben im Mittelalter“ so spannend ist, haben wir zusammen mit unserer Klasse Ritterregeln ausgesucht und sie in einer mittelalterlichen Schrift geschrieben. Es gab verschiedene Schriftarten, aber wir haben die sogenannte Unzialschrift benutzt. Sie war im 5. Jahrhundert beliebt.
Alle aus unserer Klasse haben tolle Ritterregeln aufgeschrieben und das Blatt mit viel Mühe schön gestaltet.

(Hiruanur Ü., 2a)


. Während in der Weihnachtszeit viele Spenden an Familien in Not gehen, widmete sich die Klasse 1A den Tieren: Angepasst an die individuellen Wunschzettel der Vierbeiner, besorgten die Schülerinnen und Schüler Futter, Leckerlis, Liegeplätze und Spielzeug. Die Sachspenden wurden dann an das Tierheim Bruck an der Leitha übergeben. Gerade hinsichtlich der Feiertage und der traurigen Statistik, dass geschenkte Tiere abgegeben werden, wurden die Sachspenden freudig entgegengenommen, da sie bald gebraucht werden.
Einer der ausgewählten Hunde konnte jedoch nicht mehr vor Ort beschenkt werden, da dieser nach 3-jährigem Aufenthalt im Heim endlich adoptiert wurde und ein Zuhause fand. Dieses Weihnachtswunder erfüllte die Herzen der 1A und bestätigte unseren Grundgedanken: Zu Weihnachten geht es ums Miteinander und um die Achtsamkeit - allen Lebewesen gegenüber. 

(PJ, RE)

 

 Wir wünschen ein wunderbares Weihnachtsfest,

erholsame Ferien und einen guten Start in das neue Jahr

wir freuen uns darauf, alle gesund und energiegeladen wiederzusehen!