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Nach unserem Gewinn beim Projekt „Der Wald steht unter Stress“ war die Finanzierung eines gemeinsamen Ausflugs gesichert. Nach den Osterferien war es dann endlich so weit und wir fuhren in den Indoor-Spielplatz „Playworld“. Hier gab es viel zu entdecken, klettern, springen oder rutschen. Wir eroberten den Klettervulkan, gingen auf Entdeckungsreise im Kletterparcours, fuhren mit E-Karts um die Wette, versuchten uns auf der Rutschbahn oder am interaktiven Dancefloor.  

Dieser Spielplatz lässt keine Wünsche offen!
SK

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Die ersten Blumen blühen, an den Bäumen regt sich wieder Leben, die Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen - endlich! Die ersten Boten des Frühlings tun uns allen gut. Diese positiven Gefühle sind auch in den Gedichten der Schüler*innen der 3a zu finden.

,,Wenn der Frühling grüßt, dann hüpft das Herz vor Freude.” (Irisches Sprichwort)

SU

 

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Publius Ovidius Naso, kurz Ovid, war im antiken Rom immer für einen Skandal zu haben. Egal, ob er die strenge Heiratspolitik Kaiser Augustus durchkreuzte, indem er Frauen Tipps gab, wie sie einen Liebhaber am besten verheimlichen konnten, oder ob er provokante Texte schrieb, die den Männern Roms unschickliche Gedanken in den Kopf setzten. Für erstere Aktion wurde er übrigens in die Verbannung geschickt und seine Texte der Ars armatoria, der „Liebeskunst“, wurden verboten. Dennoch überdauerten seine Tipps und Tricks für Männer und Frauen 2000 Jahre und können noch heute gelesen werden. Aber Flirttipps aus der Antike sind doch längst veraltet! Oder etwa nicht?

Die Schüler*innen des Wahlpflichtfaches „Brückensprache Latein“ haben vier lateinische Texte der berühmt berüchtigten Ars armatoria gelesen und die wichtigsten Tipps auf Plakaten zusammengefasst. Der aufmerksame Leser/ die aufmerksame Leserin mag den einen oder anderen neuen Trick lernen, wie man beim anderen Geschlecht am besten punktet.

J. Friedrich

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Endlich Frühling! Die Vögel zwitschern, Bienen summen durch die Wiesen und Schmetterlinge gleiten majestätisch über die Blumen hinweg. Doch wieso haben Schmetterlinge so einen langen Saugrüssel? Um diese Forschungsfrage zu beantworten, bauten die Schüler*innen der 2. Klassen Modelle einer Blütenpflanze und führten mit diesen einen kleinen Versuch durch. Mit Hilfe eines kurzen Strohhalmes, dieser symbolisierte den kurzen Saugrüssel einer Biene und eines langen, der den Saugrüssel eines Schmetterlings darstellte, versuchten die Schüler*innen den Fruchtsaft im Inneren der Blütenpflanze zu trinken. Doch während unsere Schmetterlinge entspannt trinken konnten, kamen die Bienen zu kurz. Was bedeutet das für das Überleben der Insekten? Richtig - jene, die zur Nahrung gelangen, überleben und können ihre Erbinformation an die nächste Generation weitergeben. An diesem einfachen Versuch wurde die Koevolution zwischen Blütenpflanzen und ihren Bestäubern erklärt.

J. Friedrich 

 

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Vor rund zwei Wochen zogen neue Haustiere in den Klassen 2a und 2c ein. In zwei Gurkengläsern, versteckt unter Küchenrollen und Haferflocken, tummelten sich jeweils sieben “Mehlwürmer”. Bei genauerer Betrachtung stellten die Schüler*innen jedoch schnell fest, dass die vermeintlichen „Würmer“ Beine und kleine Beißwerkzeuge hatten, denn diese Tierchen sind keineswegs Würmer, sondern vielmehr Larven der sogenannten Mehlkäfer (Tenebrio molitor).

Täglich wurden die neuen Mitbewohner gefüttert und beobachtet und nach bereits zwei Wochen konnte eine deutliche Veränderung festgestellt werden! Zwei der Larven hatten sich verpuppt und ein Exemplar hatte sich sogar vollkommen verwandelt in einen kleinen, schwarzen Mehlkäfer. Über die Osterferien werden die Tierchen von zwei Schüler*innen versorgt, sodass sie im Anschluss als fertig entwickelte Käfer in den Schulgarten entlassen werden können – Experiment geglückt!

J. Friedrich

 

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Interessierte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen unternahmen am 31.3.2022 eine Exkursion nach St Pölten. Dort besuchten wir den Lehrlingswettbewerb zu technischen Berufen in der Wirtschaftskammer NÖ. Im Anschluss durften wir auch noch eine Vorführung des „Chemie on Tour“-Teams passend zum Thema „Chemie in der Industrie“ miterleben.

PU/GH

 

Die Kinder der 2. und 3. Klassen machten bei einem Wettbewerb zum „Experimentaltag 2021/22“, ausgeschrieben von der Wirtschaftskammer NÖ, mit.

Dabei hat unsere Schule den 4. Platz belegt und darf sich über einen 3D Drucker freuen.

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Wir, die Nawi-Gruppe der 3.Klassen, haben den neuen 3D-Drucker getestet. Es war ein langer Weg, bis wir die ersten Produkte in Händen halten konnten:

  • Idee, was möchte ich drucken.

  • CAD-Programm (Computer Aided Design) finden, unsere Wahl fiel auf die Freeware Tinkercad.

  • Tinkercad lernen und den Entwurf konstruieren.

  • Slicer - was ist das? Eine Software, die die Konstruktion für den 3D-Drucker vorbereitet.

  • Jetzt gehts zum Drucker, aber welches Material? Wir entschieden nach langer Recherche für PLA (Polymilchsäure)

  • Los geht's!

  • Hurra, es hat funktioniert!




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Die Jungs waren fleißig am Weben und bastelten daraus coole Eulen. 

(Ko) 

 

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begaben sich die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen

„Jedem Kind sein eigenes Märchen“ lautete das Motto, als sich jede Schülerin und jeder Schüler ein Märchen wählen konnte, um es ihrer/seiner Klasse in Form eines Märchen-Referats zu präsentieren. Wichtig war dabei, auch die Märchensprache (im Walde, im Bette, ein Schlüsselchen, das Schwesterlein,...) nebst allgemeinen Wendungen und Sprüchen, wie sie in Märchen üblich sind, zu verwenden. Ein Gegenstand, der zu dem Märchen passt, wurde mitgebracht und ein Plakat zum jeweiligen Märchen gestaltet. So gingen die Mädchen und Buben der ersten Klassen mit viel Engagement und Freude ans Werk.

Bauer/Heinrich/Pober/Stechauner