. Wie jedes Jahr im Frühling besuchte uns Helmut Pichler auch heuer wieder und brachte einen atemberaubenden Diavortrag mit. 
Der Amazonas und die Anden waren seine letzten Reiseziele. Bilder aus Brasilien, Kolumbien, Peru und Bolivien zeigten uns die Landschaft und die vielfältige Tierwelt dieser Gegenden. 
Durch den lebendigen Vortrag des Gosauers hatten wir fast das Gefühl, bei der Reise dabei gewesen zu sein.

(HU, GH)

. „An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten. Deshalb ist ein trüber Tag, ein Regentag, für mich der schönste Tag.” (Friedensreich Dunkelbunt Regentag Hundertwasser)

Ohne Regen, dafür mit viel Freude und Sonnenschein, besuchten die Kinder der Klassen 1a und 1d das Kunsthaus in Wien. Die unebenen Böden, die runden Formen und bunten Fenster beeindruckten die Schülerinnen und Schüler. Im anschließenden Workshop entwarfen die Kinder Plakate zum Thema Nachhaltigkeit im Stil Hundertwassers. 



. Checkliste unserer legendären Wintersportwoche 

o Traumhaftes Wetter – Sonnenschein, blauer Himmel und genau genug Schnee, damit niemand über die Wiese fährt.

o Alle Skifahrer kommen einen Hang hinunter – egal, ob elegant, vorsichtig im Pflug oder mit leichtem Schneekontakt.

o Spaß ohne Ende – auf der Piste, im Lift und am Abend egal ob in der Therme, in der Disco oder beim Bunten Abend.

o Motivation – auch am Morgen, wenn der Wecker viel zu früh klingelt.

o Durchhaltevermögen – besonders beim letzten Hang des Tages.

o Stürze mit Stil – möglichst spektakulär, aber natürlich ohne Verletzungen.

o Teamgeist – niemand wird im Schnee zurückgelassen (außer vielleicht für ein Foto).

o Mut zur Geschwindigkeit – oder zumindest Mut, den anderen beim Schnellfahren zuzuschauen.

o Kein Hand- oder Beinbruch – alle kommen unverletzt zurück.

o Unvergessliche Erinnerungen – von den besten Abfahrten bis zu den lustigsten Geschichten.

o Spannendes Programm der Alternativgruppe – Biathlonstaffel, Pferdekutschenfahrt, Besuch der Stadt Salzburg, Bowling, Rodeln und viele weitere lustige Aktivitäten abseits der Piste.

o Tolle Gewinner beim Skirennen – schnelle Zeiten, großer Applaus und vielleicht sogar ein bisschen Stolz auf der Siegertreppe.

o Skispruch der Woche: „Ich sag Chicken, du sagst Schnitten, Chicken - Schnitten, Chicken - Schnitten, lülülülülülülü!“

Endergebnis:
Eine Wintersportwoche voller Schnee, Spaß, Teamgeist und Geschichten, über die man noch lange lachen wird. 

. Die Firma Polic veranstaltete eine Hausmesse, bei der mehrere Partnerfirmen ihre neuesten Produkte und Trends präsentierten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Heizung, Sanitär und moderne Energielösungen, darunter auch Wärmepumpen.
Einige Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen erhielten spannende Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Branche. Besonders interessant war, dass sie einige Tätigkeiten selbst ausprobieren konnten, zum Beispiel das Ablängen und Fügen von Leitungen sowie den Umgang mit Fittingen, um die Rohrinstallation dicht zu halten.
Außerdem lernten sie unterschiedliche Arbeitsfelder kennen – von der praktischen Arbeit an Heizungs- und Sanitäranlagen bis hin zu Büroaufgaben und der Planung moderner Bad- und Sanitäreinrichtungen. Die Hausmesse bot somit einen praxisnahen Einblick in Berufe rund um Heizung, Sanitär und Energie.
Wir danken der Firma Polic herzlich für die Einladung sowie für den interessanten und praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt der Heizungs-, Sanitär- und Energiebranche.

(PU)

.

HTML, CSS, JavaScript - diese drei Begriffe und ihre Grundlagen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses IBF-Workshops kennen.
M
it einem Editor bastelten wir ein HTML-Gerüst mit Überschriften, Listen und beweglichen Texten, bauten einen Roboter und gestalteten ihn mit CSS und ergänzten ihn über JavaScript mit beweglichen Elementen und Texteingabefenstern. 

(BL)

. Die 3a durfte die Polizeiinspektion Bruck an der Leitha besuchen. Wir erfuhren, wie man Polizist:in wird, was dich in diesem Beruf erwartet, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Einsätze zu absolvieren sind. Wir sahen außerdem eine Arrestzelle und ein Polizeiauto von innen und durften die Schutzausrüstung anprobieren.

(GH/GK)
. Am 04.03. haben die 1B und 1C eine der vermutlich letzten Chancen auf einen Eislauf-Ausflug genutzt. Schon beim Betreten der Bahn war die Stimmung cool – im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem alle ihre Schlittschuhe geschnürt hatten, wagten sich die Ersten mutig aufs Eis.
Doch egal, ob Anfänger oder Profi – am Ende des Tages waren alle in Fahrt gekommen! Besonders schön war zu sehen, wie sich die Kinder gegenseitig halfen und motivierten. So wurde aus einem rutschigen Start ein lustiges Gemeinschaftserlebnis. Dieser Ausflug hat gezeigt: Wenn man zusammenhält, läuft selbst auf glattem Eis alles bestens.

(HU, BC, FC, MI, WG )
. Welche Personengruppen nützen die unterstützenden Angebote der Caritas? 
Welche Gründe für Armut gibt es? 
Wer gilt in Österreich als armutsgefährdet? 
Aus welchen möglichen Bausteinen setzen sich die (notwendigen) monatlichen Ausgaben eines Ein-Personen-Haushalts zusammen? 
Wo liegt aktuell die statistische Einkommensgrenze für Armutsgefährdung?
Warum gibt es in einem reichen Land wie Österreich überhaupt Armut? 
Wie kann sich Armut bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar machen? 
Wie hoch ist der Prozentsatz bei jenen jungen Menschen, die es schaffen, den Armutskreislauf zu durchbrechen?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekamen die Schüler:innen der 2a durch einen Workshop der youngCaritas im Rahmen des Religionsunterrichts. Ziel war, Ursachen und Folgen von Armut in Österreich zu beleuchten, indem sie sich mit Fakten und sozialer Ausgrenzung auseinandersetzten, um ein tieferes Bewusstsein für die Situation Betroffener zu entwickeln. Der nächste Schritt wird unser persönliches Engagement sein, um zu unterstützen … 
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(SU)
. Am 25. Februar unternahmen die 2a und die 2d einen sportlichen Ausflug zum überdachten Eislaufplatz in Traiskirchen. Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung wagten sich alle Schülerinnen und Schüler aufs Eis.
Ob erste Schritte auf Eislaufschuhen oder schon geübte Runden – der Spaß stand für alle im Vordergrund. Es wurde gelacht, geübt und gemeinsam gefahren, sodass die Zeit wie im Flug verging.
Der Ausflug war ein voller Erfolg und wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.


(SK)
. Der Arbeitsauftrag im Wahlpflichtfach „Kreatives Gestalten“ der 3. Klassen war einmal ein etwas anderer: 
- Ziehe eine Kunstkarte.
- Recherchiere im Internet über den Künstler/die Künstlerin und über die jeweilige  Zeitepoche in der Kunst. Mache dazu eine Mindmap oder eine Kurzzusammenfassung oder ....
-    Gestalte dein persönliches Kunstbild, du hast drei Möglichkeiten:
    1. Klebe die Karte auf und male bzw. zeichne weiter.
    2. Klebe die Karte auf und verfremde das Bild.
    3. Sei ein ,,Kunstfälscher" und male bzw. zeichne dein Bild nach.
- Präsentiere deinen Kassenkolleginnen und –kollegen deine Arbeiten.

(PA/MV)