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Seit den Osterferien befindet sich unsere Hortbetreuerin Bianca Wittmann, MSc im Mutterschutz. Wir wünschen ihr für die kommende, aufregende Zeit alles Liebe und gutes Gelingen für den Abschluss des süßen Projekts. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit, das außergewöhnliche Engagement und die nachhaltigen Projekte in der Nachmittagsbetreuung – viele schöne Momente durften wir gemeinsam erleben!

Die Karenzvertretung hat Herr Elias Riedinger übernommen, der sich in dieser außergewöhnlichen Zeit schon gut eingearbeitet hat.

 „Wer bin ich und was habe ich vor?

Meine Freizeit verbringe ich gerne draußen mit Radfahren, Laufen, Schwimmen, Klettern und allem, was Spaß macht. Ich habe Ausbildungen zum Sportlehrer und Outdoorpädagogen abgeschlossen. Das soll nicht heißen, dass wir ausschließlich hinausgehen werden, natürlich habe ich auch vor, den kreativen Interessen nachzukommen und die Möglichkeit zu bieten, sich künstlerisch auszutoben. Sei es Singen, Tanzen, Malen oder Basteln - ich werde mein Bestes geben, um ein rundes Angebot an Freizeitaktivitäten anzubieten.

Ich freue mich auf eine schöne Zeit an der EMS!“

 

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Als Frühlingsdekoration wurden Schmetterlinge und bunte Girlanden gebastelt. So kommt Farbe auf die weißen Wände. Danke an alle Helferlein des Dekorationsprojektes!

(B. Wittmann)

 

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An einem März-Nachmittag im Hort untersuchte Emi als Naturdetektivin, was eine Waldohreule gefressen hatte. Es waren mehrere Mäuseskelette im Gewölle zu finden. Als Gewölle wird der Speiballen bezeichnet, den eine Eule ausspuckt, weil sie nicht alles verdauen kann. Fell, Federn oder Knochen können von einer Eule nicht verdaut werden. Emi bestimmte diverse Knochen und dokumentierte ihren Fund.

(B. Wittmann)

 

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Im Notbetrieb im Jänner wurde mit Farben experimentiert und unterschiedliche Materialien gestaltet. Egal ob Pappteller oder Leinwand – die Freude an der Kreativität am Nachmittag war groß! So sind wunderbare individuelle Kunstwerke entstanden. Wir probierten auch einen Brennstab aus, mit dem wir auf kleinen Birkenscheiben Motive oder Buchstaben einbrannten.

(B. Wittmann)

 

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Was für eine Freude! Am 14. Jänner 2021 konnten wir einen Schneemann und eine Schneefrau namens Berta im Schulgarten bauen! Isabell und Ammar formten Schneeengel in den Schnee. Schneebälle wurden natürlich ebenfalls geworfen... 

(B. Wittmann)

 

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Um die Räumlichkeiten des Hortes weihnachtlich zu schmücken, wurden wieder ein kleiner Christbaum aufgestellt, eine Girlande aufgehängt und ein paar Sterne und Schneeflocken an die Fenster geklebt. Die Kinder halfen tatkräftig mit und somit hatten wir auch einen kunterbunten Regenbogen-Adventkalender. Da der Umbau des Spielplatzes unterbrochen wurde, konnten die Schülerinnen und Schüler in der Vorweihnachtszeit ihre Weitsprungfähigkeiten auf einem Erdhügel trainieren. Da wir keinen Schneemann bauen konnten, wurde einer gebastelt.

 

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Aufgrund der guten Kooperation mit den Gemeindemitarbeitern wurde die 2019 erschaffene Insektenwiese bis Herbst erhalten. Somit konnten die Schülerinnen und Schüler wieder jede Menge Insekten bestaunen und vor allem die Gottesanbeterinnen beobachten. Auch wenn eine Wiese für uns Menschen braun und verwelkt aussieht, bietet sie im Spätsommer und Herbst vielen Tieren Rückzugsorte und erleichtert die Suche nach Überwinterungsmöglichkeiten. Dieses Jahr wird eine neue Insektenwiese am Schulgelände geschaffen.

 

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Die bunten Farben des Herbstes animierten die Schülerinnen und Schüler zu Naturmandalas und anderen kreativen Bildern mit Naturmaterialien. Die Entdeckung eines Zierhaselstrauches wurde genutzt, um seine Früchte, Mini-Haselnüsse, zu kosten.