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Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) lebt in Österreich nur an sehr warmen Standorten wie zum Beispiel in der Wiese an der Mauer zum Nachbarn. Die Ziegel geben bei Sonnenschein viel Wärme ab und funktionieren wie eine Freiluft-Heizung für die Insekten und Pflanzen. An der Mauer wurden gleich drei Ootheken entdeckt. Dort bewahren die Gottesanbeterinnen ihre Eier auf. Um den Lebensraum ein bisschen zu vergrößern, wurden von den Schülerinnen und Schülern Holzpflöcke in den Boden geschlagen und ein Schild montiert. Wenn die Wiese ein bisschen höher wächst, gibt es mehr Insekten und somit mehr Nahrung für diese besonderen Fangschrecken. Wir freuen uns, wenn die nächste Generation zu sehen ist!